Besser hören in der Friedensgemeinde

Erweiterung der Lautsprecher-Anlage abgeschlossen

Pünktlich zur Feier der Jubelkonfirmation am 18. März waren die Arbeiten zur Erweiterung und Optimierung der Lautsprecheranlage in der Friedenskirche abgeschlossen.

Auf der Orgelempore wurden zwei zusätzliche Lautsprecher installiert, so dass insbesondere die Chöre der Friedensgemeinde während des Gottesdienstes besser im Hören unterstützt werden.

Im unteren Kirchenraum wurden jeweils unter den Seitenemporen zwei zusätzliche Lautsprecher aufgestellt. Sie sorgen dafür, dass die ehemaligen Schallschatten, welche durch die Säulen der Kirche enstanden waren, aufgehoben werden. Das Hören unter den Emporen sollte damit deutlich leichter sein.

Auch die Lautsprecher in den großen Stelen neben der Stufenanlage wurden neuausgerichtet. Sie beschallen nun vor allem den mittleren, unteren Kirchenraum, aber auch die vorderen Reihen auf den Emporen. Die für die Emporen vorgesehenen Lautsprecher werden allerdings nur bei Bedarf eingeschaltet. Da die Emporen in der Regel nicht stark besetzt sind, sorgt die Beschallung dort dann für größeren Nachhall, was negative Folgen für die Gesamtakustik in der Kirche hat.

Im Zuge der Arbeiten wurde auch die Induktionsschleife in der Friedensgemeinde getestet. Diese führt in einem Bogen von der linken Stele zur rechten um das gesamte „Mittelschiff“ der Kirche. Auf dem Bestuhlungsplan sind die sehr gut ausgesteuerten Plätze blau markiert. Gelb markiert sind die Plätze, wo die gemessene Aussteuerung ebenfalls sehr gut ist.

Wichtig ist, dass Hörgeräteträgerinnen und –träger bei ihrem jeweiligen Gerät die T-Spule eingeschaltet haben. Nur dann entfaltet die Induktionsschleife ihre Wirkung.

Pfr. Gunnar Garleff

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Kinderbibeltage in der Friedensgemeinde

Kibita

Am 24. Februar gingen die diesjährigen Kinderbibeltage, erstmalig unter Leitung unseres Diakons Gert Hartkorn, zu Ende. Mit der Darstellung der Geschichte von Noomi und Ruth setzte der Gottesdienst einen wunderschönen Schlusspunkt für alle Beteiligten- und die Gemeinde.

„Wo du hingehen willst, da möchte ich auch hingehen“ sagte Ruth nach mehreren Schicksalsschlägen, bei denen sie ihren Mann verloren hatte zu ihrer Schwiegermutter, die dabei beide Söhne verloren hatte und folgte ihr ins ferne Bethlehem. Dort wurden sie freundlich aufgenommen. Boas, ein ferner Verwandter, war beeindruckt von Ruths selbstloser Liebe und Hingabe und heiratete sie.

So wurde eine schlimme Tragödie letzten Endes durch Liebe zum Guten gewendet. So wurde auch dieser Sonntagsgottesdienst ein packenden Erlebnis.  Ganz nebenbei gab er Zeugnis davon, wie in Bethlehem fliehende, mittellose Menschen behandelt wurden, nämlich mit freundlicher Aufnahme.

Rund 40 Kinder der Kinderbibeltage zogen mit  ihren Betreuern, „Shalom aleichem“ singend in die Kirche ein und bildeten so einen Kreis um die Gemeinde. Nach der packenden Theateraufführung, die allen Akteuren einiges abverlangte, zeigte Zirkuspeter einprägsame Szenen unter dem Arbeitstitel „Was ist Freundschaft?“

Und wie immer wurden alle beteiligten Betreuer, Eltern, etliche Teamer, Musiker, Köche, Zirkusartisten und auch der Diakon am Schluss mit einem donnernden Applaus und einer Rose geehrt. Es war einfach wunderschön. Herzlichen Dank dafür an alle Kinder und ihre Betreuer. So macht es Freude, in der Friedensgemeinde zu sein!

 

 

Toll wie immer: Der Vitus-Fasching

Vitusfasching

Auch beim diesjährigen Vitus-Fasching war die Friedensgemeinde zur Freude unserer katholischen Schwestern und Brüder würdig vertreten. So eine tolle Stimmung, wie sie dort Jahr für Jahr anzutreffen ist, haben wir von der Friedensgemeinde noch nicht auf die Beine stellen können. Verbunden damit bleibt die herzliche Anregung an alle, diesem schönen Anlass im kommenden Jahr doch unbedingt einen Besuch abzustatten.

Anbei ein kleines Rätsel: Auf unserem Bild sind eine Pfarrerin sowie zwei Älteste zu sehen. Wer kann uns alle Namen fehlerfrei nennen? Sachdienstliche Hinweise dazu nimmt der Friedensgemeinde-Blog gerne per Beitrag entgegen!

Wo die Liebe wohnt

Das war der ZDF-Fernsehgottesdienst
aus der Friedenskirche

Rund 800.000 Menschen in ganz Deutschland aber auch weit darüber hinaus haben am vergangenen Sonntag (4. Februar) die Gottesdienst-Übertragung im ZDF aus der Friedenskirche verfolgt.

Die zahlreichen positiven Rückmeldungen der Menschen in der Kirche, aber auch per Telefon oder per E-Mail waren überwältigend.

Wer die Texte, die Gebete und die Predigt noch einmal nachlesen will, findet alle Informationen rund um den Gottesdienst im Internet bei den ZDF-Fernsehgottesdiensten unter
www.zdf.fernsehgottesdienst.de.

Direkt zum Gottesdienst aus der Friedenskirche geht es hier.

Den Gottesdienst selbst kann man in der ZDF-Mediathek noch einmal anschauen.

Die RNZ berichtete am Montagmorgen so:

Fotos vom Aufbau und von den Proben hier in unserer Bildergalerie.
(Bitte klicken zum Vergrößern)

Herzliche Einladung zum zehnten Ökumenischen Stammtisch am 7. Februar

Ein spannendes Thema steht auf dem Programm des 10. Ökumenischen Stammtischs des Evangelischen Forums Handschuhsheim, nämlich die Ökumenische Vereinbarung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Heidelberg. Sie wurde am 500. Jahrestag der Reformation am 31.Oktober 2017 in Heidelberg verabschiedet. 
Der Text beginnt mit der Präambel: „Seid darauf bedacht, die Einigkeit des Geistes zu wahren durch das Band des Friedens,….uns bindet ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen.“ (Epheser 4, 4-6) und birgt neben der Anerkennung des Leids, das durch die Kirchenspaltungen verursacht wurde, aber auch eine kleine Sensation, nämlich das Bekenntnis, dass die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Heidelberg erklären: „Wir setzen uns gemeinsam für die volle Abendmahlsgemeinschaft der Mitgliedskirchen der ACK in Heidelberg ein.“ 
Über dieses, so erfreulich ökumenisch gesetzte Zeichen zum 500. Jahrestag der Reformation möchten wir mit Ihnen gerne am kommenden

Bildmotiv StammtischMittwoch, den 7.2. um 19.30 Uhr im Heimstätte Herrenhaus diskutieren. In zwangloser Zusammenkunft und freier Sprache, wie wir Handschuhsheimer es nun einmal gewohnt sind.        Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

10. Ökumenischer Stammtisch am Mittwoch, den 7.2. 2018 um 19.30 Uhr im Heimstätte Herrenhaus an der Tiefburg in Heidelberg-Handschuhheim.

Wie entsteht eine Karikatur?

Das Evangelische Forum Handschuhsheim, vormals Evangelischer Männerverein, lädt am Mittwoch, den 24. Januar zu einer so interessanten wie ungewöhnlichen Veranstaltung mit dem Titel „Wie entsteht eine Karikatur?“ ein.

 

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Christine Ball, die jeden Montag für die Karikatur im Lokalteil der Rhein-Neckar-Zeitung verantwortlich zeichnet, wird dazu referieren. Sie zeichnete übrigens auch den gelungenen visuellen Kommentar zu unserer Veranstaltung „Spitzenforschung und Spitzengemüse – wie geht es weiter im Handschuhsheimer Feld?“, der vielen noch vor Augen stehen mag. Ein Spitzenwissenschaftler stärkte sich dabei mit einer Spitzenkarotte, bevor ihn bei seiner Forschung daraufhin die Geistesblitze nur so ereilten.

Immer auf dem Punkt eine gelungene Karikatur vorzulegen erfordert mehr als nur Begabung. Darüber, über die Entstehungsgeschichte des Genres und vieles andere mehr wird Christine Ball an diesem Abend berichten.

Bitte vormerken: Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 24. Januar um 20.00 Uhr im Gemeindehaus an der Friedenskirche in Heidelberg-Handschuhheim statt. Hingehen-es lohnt sich!

Kirchenchor startet ins Neue Jahr

Mit der traditionellen Feier der runden Geburtstage seiner Chormitglieder startete der Kirchenchor ins Neue Jahr. In einer kleinen  Ansprache ließ Sebastian Hübner das erfolgreiche vergangene Jahr Revue passieren. 

Bild ChorMit seinem Besuch im Altenpflegeheim Philippus, etlichen liturgischen Gottesdienst-Gestaltungen nicht nur zur Weihnachtszeit sowie der gelungenen Ausrichtung des Jubiläums-Konzertes zu seinem 130-jährigen Bestehen trat „der Klangkörper“  den Beweis an, so Professor Hübner, dass er mit zu den besten Kirchenchören in Heidelberg zähle. Als Chorleiter dankte er allen Mitgliedern für ihr engagiertes Singen und verlieh seiner ehrlichen Freude Ausdruck, diesen traditionsreichen Chor leiten zu dürfen. Bei diversen kleinen Köstlichkeiten sowie dem einen oder andern Glas Sekt wurden die Jubilare gefeiert.

Also dann: „Auf ein Neues“- auch in 2018 dürften vom Kirchenchor der Friedensgemeinde gelungene gesangliche Beiträge zu erwarten sein.

Für Interessenten: Der Kirchenchor der Friedensgemeinde probt jeden Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindehaus an der Friedenskirche. Mitsingende sind herzlich willkommen!