Archiv des Autors: Lothar Bauerochse

Über Lothar Bauerochse

Mitglied im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit der Friedensgemeinde.

Der Friedefürst und eine Liebeserklärung

Weihnachten und der Jahreswechsel in der Friedensgemeinde


„Meine Seele erhebt den Herrn…“

Mit zahlreichen Gottesdiensten feiern wir das Weihnachtsfest und laden Sie ein, mit uns zu feiern. In vielen Gottesdiensten setzen wir einen besonderen musikalischen Akzent:

Krippe im Altar der Friedenskirche

Heiligabend, 24. Dezember

15:30 Uhr: Der Friede-Fürst kommt! Gottesdienst mit Krippenspiel
Ein Gottesdienst besonders für Familien mit kleinen Kindern.
Großer Kinderchor der Friedensgemeinde
Posaunenchor der Friedensgemeinde
Regie: Janne Pollack, Johanna Garleff
Leitung: KMD Michael Braatz-Tempel, Pfarrer Dr. Gunnar Garlef

17:30 Uhr: Christvesper
Der musikalische Familiengottesdienst
Ausführende:
Kleiner Kinderchor und Kurrende der Friedensgemeinde
Kantorei der Friedengemeinde
Schola
Predigt und Liturgie: Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs

23:30 Uhr: Christmette
Ein stiller Gottesdienst im Kerzenlicht zur Nacht
Musik: Schola
Liturgie: KMD Michael Braatz-Tempel,
Predigt: Pfarrerin i.P. Dr. Saskia Lerdon

Erster Weihnachtstag, 25. Dezember

17:30 Uhr: Singegottesdienst mit alten und neuen Weihnachtsliedern
Gemeinsam die schönen Weihnachtslieder singen, das gehört zu Weihnachten einfach dazu. Darum feiern wir einen Gottesdienst mit den großen bekannten Weihnachtsliedern von „Es ist ein Ros entsprungen“ bis „Ihr Kinderlein kommet“, von „Herbei o ihr Gläubigen“ bis „Ich steh an deiner Krippen hier“, garniert mit meditativen Texten und festlicher Musik.
Musikalische Gestaltung: Familie Leitz (Streichquartett), KMD Michael Braatz-Tempel
Texte: Annalena, Johanna und Amelie Garleff
Liturgie: Pfarrer Dr. Gunnar Garleff

Zweiter Weihnachtstag, 26. Dezember

10:00 Uhr: Festgottesdienst mit Abendmahl
Musik: Kirchenchor der Friedensgemeinde
Liturgie und Predigt: Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs

Sonntag nach dem Christfest, 30. Dezember

10:00 Uhr:  Predigtgottesdienst
Predigt: Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs

Altjahrsabend (Silvester), 31. Dezember

18:00 Uhr: Augen auf gen Himmel …
Jahresschlussgottesdienst mit Abendmahl

Musik: Kantorei der Friedensgemeinde
Predigt: Pfarrer Dr. Gunnar Garleff

Neujahr, 1. Januar

18 Uhr: Such den Frieden und jage ihm nach
Neujahrsgottesdienst zur Jahreslosung

Predigt: Pfarrer Dr. Gunnar Garleff

Epiphanias, 6. Januar

11 Uhr: Ökumenischer Sternsingergottesdienst in St. Vitus
Liturgie: Pastoralreferent Carsten Groß
Predigt: Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs

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Wanted: Weitere Rikascha-Fahrer

Seit dem ersten Juli rollt die Gemeinde-Rikscha, dank vieler Einzelspenden aus der Gemeinde. Die regelmäßigen Fahrten für die Häuser Philippus und St. Hedwig sowie den Spielkreis machen derzeit die meisten Fahrgäste aus. Der Anteil der spontanen Fahrtwünsche jedoch wächst – und das heißt, wir benötigen mehr Fahrerinnen und Fahrer!

Macht Freude: Rikscha-fahren und gefahren werden

Die Vielfalt der Fahrtziele erstreckt sich von Rundfahrten durch Feld und Stadt über Fahrten zu Arzt, Friseur oder Physiotherapie bis hin zu Fahrten zum Abschiednehmen. Diejenigen, die mit uns fahren, zeigen sich oft tief dankbar. Die Fahrer erfüllt das oft mit Glück uns Stolz.

Haben Sie Lust, Rikscha-Fahrer zu werden?

Konkret suchen wir derzeit Fahrerinnen oder Fahrer (mit Führerschein) zu folgenden Zeiten:
Dienstags 11:30 – 12:00
Dienstags 14:30 – 15:00
Dienstags 17:00 – 17:30
Freitags 11:30 – 12:00
Samstags Fahrten zum Markt zwischen 10:00  und 12:00

Interessiert? Melden Sie sich einfach bei unserer Rikscha-Zentrale:
Mail: Friedensgemeinde-Rikscha[at]gmx.de
Telefon: 0152 – 347 165 39
oder im Pfarramt: 06221 – 656 02 30

Ein Kindergarten atmet Hoffnung

Neues Erzieher-Team bringt frischen Wind in den
Kindergarten an der Friedenskirche

Seit Anfang September betreut und gestaltet ein neues Team aus Erzieherinnen und Erziehern die Arbeit im Kindergarten an der Friedenskirche. Am vergangenen Sonntag (23. September) wurde das Team im Gottesdienst in der Friedenskirche begrüßt und für den neuen Dienst gesegnet. Wir dokumentieren die Ansprache von Pfr. Gunnar Garleff:

Liebe Gemeinde,
Gott setzte den Menschen in einen Garten, dass er ihn bebaute und bewahrte. Gott setzt auf die Kraft und die Kreativität des Menschen, seine Schöpfungsgüte in der Welt zu vermehren. Gott schuf die Vielfalt der Begabungen und Aufgaben. Und so lebt auch der Leib Christi von der Vielfalt der Schöpfungsgaben und der Talente seiner Glieder.

In diesem Gottesdienst wollen wir Christine Greil, Melanie Hübner, Annette Wallersbrunn, Daniela Krouzeck, Beate Haug, Florian Haug und Marvin Wittzorrek in ihren Dienst in unserer Gemeinde einführen, die seit dem 1. September zusammen mit Hilda Engler und Sandra Meyer das neue Team im Kindergarten an der Friedenskirche in der Kriegsstraße bilden.

2018 Einführung Kiga-Team 23.9. Doro Spahn-Lanziner (es fehlen Wittzorreck und Hübner)

Wer einen Kindergarten betritt, der atmet Hoffnung und sieht Kinder, die spielen, lachen, lernen, leben. Es ist als ertappte man Gott, den Schöpfer, auf frischer Tat. Unsere evangelischen Kindergärten sind besondere Orte. Sie zeichnen sich durch eine hohe fachliche Qualität aus, die meisten von Ihnen habe jahrelange pädagogische Erfahrungen. Aber damit nicht genug: in unseren Kindergarten begegnen einem freundliche, offene Beziehungen. Jedem Kind, jeder Familie wird mit Offenheit und Freundlichkeit, mit Zuwendung in den je eigenen Bedürfnissen begegnet. Es ist immer wieder ein Anlass freudigen Staunens, mit wie viele Geduld und Hingabe Sie sich den Kindern, aber auch den Familien zuwenden.

Unsere Kindergärten sind Orte christlicher Lebensorientierung. Ihnen als Team liegt an der gelebten Religion im Alltag. Der christliche Glaube, unser evangelisches Profil ist nicht nur eine Zutat unter vielen, sondern er ist der Nährboden, auf dem alles wächst und reift. Sie, liebes KiTa-Team, sind eine wichtige Dienstgemeinschaft im Dienst der Verkündigung und der Herzensbildung in dieser Gemeinde. Und Sie achten darauf, dass in Ihren Gruppen auch den Schwachen Teilhabe ermöglicht werden.

Und schließlich sind Sie Teil unserer Friedensgemeinde, auch wenn die Friedensgemeinde als Pfarrgemeinde nicht die Trägerin ihrer Kindergärten ist, so sind doch die evangelischen Kindergärten wichtige, ja konstitutive Ort gemeindlichen Lebens. Und Sie sind Teil der großen Dienstgemeinschaft in der Friedensgemeinde.

Beim Abfassen der Predigt habe ich oft an unsere Kindergärten gedacht. Denn unsere Kindergärten sind keine digitalen Einrichtungen, man kann es täglich sehen, es zieht Sie zum Licht hin: Draußen sein, einen Gegenpol zu unser Flatscreenkultur bieten – Sie gehen in die Natur, bei Ihnen wird gelacht und geweint, erzählt und geschwiegen, getröstet und getrauert, gelegentlich gestritten und Versöhnung gefeiert. Ihre oft alltäglich banal wirkende Arbeit ermöglicht den Kindern Licht für die Welt zu sein. Und noch mehr, Sie selbst sind Licht für die Kinder, für die Welt, wenn Sie fröhlich singen, lieben ohne Furcht und gegen die Unmöglichkeiten die Möglichkeiten sehen und füreinander da sind.

Liebes KiTa-Team, ich freue mich persönlich auf unsere Zusammenarbeit, ich freue mich persönlich, dass Sie in den letzten drei Wochen einen guten Start hingelegt haben, ich freue mich über den frischen Wind, den Sie wehen lassen und ich freue mich über das Lachen der Kinder, das erzählt: Es ist gut mit denen hier zu sein.

Die Friedensgemeinde freut sich, dass Sie nun bei uns sind, dass der Übergang von dem einen auf das andere Team so gut geklappt hat. Auch wenn aller Start auch anstrengend ist, vieles noch geordnet und gefunden werden muss, gelegentlich vielleicht auch Widerstände überwunden werden müssen, so ist es doch die Gewissheit, dass Sie zu den Gottesknechten und Gottesknechtinnen gehören, die sich nicht als Untergegebene wissen, sondern in Gott Geborgene glauben dürfen.

Für Ihren Dienst in unserer Gemeinde heißen wir Sie herzlich willkommen und wünschen wir Ihnen Gottes Segen.

An der Schwelle zum Wochenende

An jedem Freitag: Abendgebet in der Friedenskirche

Vielleicht hat es sich schon herum gesprochen: Geleitet von den Petrus-Worten „aufrichten, stärken, kräftigen, gründen“ haben im Juli einige Gemeindeglieder freitagabends auf der Schwelle zwischen Arbeitswoche und Wochenende im Anschluss an das Abendgeläut gemeinsam das abendliche Stundengebet, die Vesper, gefeiert. Die Erfahrungen und die Resonanz waren so positiv, dass wir die Vesper nun regelmäßig mit allen „Durstigen“ feiern wollen.


Jede und jeder ist eingeladen, freitags kurz vor 19 Uhr zum Abendgeläut in die Kirche zu kommen, um nach dem Uhrenschlag mit der Feier zu beginnen. Es werden stets ausreichend viele sichere Sängerinnen und Sänger mitfeiern, so dass auch Ungeübte leicht mit einstimmen können. 

  • Einige Hinweise zur Feier der Vesper liegen aus
  • Eine kurze Einführung gibt es am 14., 21. und 28. September jeweils um 18:35

Wir feiern die Vesper nach der Vorlage im Evangelischen Gesangsbuch (785). Dort ist auch eine ausführliche Einführung unter der Nummer 782 zu finden.

Die Vesper dauert etwa 20 Minuten.


Bitte tragen Sie diese Information weiter zu allen, die Freude am Mitfeiern haben könnten.

Ein Labyrinth im Paradies

Die Friedensgemeinde sucht einen Kirchengarten

Im Gemeindebrief und auf der jüngsten Gemeindeversammlung hat Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs die Idee vorgestellt: Ein Kirchengarten in der Friedensgemeinde für die Menschen in Handschuhsheim. Was hinter der Idee steckt und wie aus der Idee Wirklichkeit werden kann, das beschreibt Martina Reister-Ulrichs hier:

 

Photo by Emiel Molenaar/Unsplash

Auf meinen Spaziergängen durchs Handschuhsheimer Feld träume ich manchmal davon, dass hier auf einem Platz unter freiem Himmel ein dauerhaft begehbares Labyrinth entstehen könnte, wie es inzwischen an vielen Orten in Deutschland und weltweit der Fall ist. Da gibt es Rosen- und Lavendellabyrinthe, Rasen- und Steinlabyrinthe. Schöne Beispiele finden Sie auf dieser Internetseite.

Der Gottesdienst, den wir am 3. Juni dieses Jahres auf dem Gelände der Gärtnerei Stockert gefeiert haben, hat mich darin bestärkt, in diese Richtung weiter zu denken. Das Handschuhsheimer Feld ist neben einer gewachsenen und sich stetig wandelnden Kulturlandschaft auch ein wichtiges Naherholungsgebiet. Viele Spaziergängerinnen, Jogger und Walkinggruppen drehen dort regelmäßig ihre Runden, mit und ohne Hund.

In einem Labyrinth könnten sie und viele andere neben frischer Luft, offenem Himmel und den sich je nach Jahreszeit wandelnden Äckern, Feldern und Wiesen auch spirituell Kraft tanken. Das passiert nämlich beim Abschreiten eines Labyrinths. Der vorgegebene Weg mit seinen zahlreichen Windungen und Wendungen wird durchlässig für die eigenen Lebenswege mit ihren Umwegen und zusätzlichen Schleifen, die manchmal weit weg von einem Ziel und doch zielstrebig zu einer Mitte führen.

Photo by Ashley Batz/Unsplash

Photo by Markus Spiske/Unsplash

Das Labyrinth könnte Teil eines großen Kirchengartens im Feld werden. Kindergartenkinder könnten dort Kräuterschnecken anlegen oder Gemüse anbauen. Der Waldtreff könnte seine Angebotspalette zum Feldtreff erweitern und Kinder und Jugendliche zum Gärtnern und zu einem sensiblen Umgang mit Mutter Erde anleiten. Es könnte dort auch ein Demenzgarten mit Hochbeeten entstehen, der den Tast-, Geruchs- und Geschmackssinn aktiviert und bei Menschen mit dementiellen Erkrankungen vielfältige Erinnerungen freisetzt.

Vielleicht haben Sie ja gute Ideen, ein Stück Land, praktische Tipps, zwei grüne Daumen, langjährige Erfahrungen als Landschaftsgärtner, die nötigen Kontakte oder einfach Lust, mit anderen zusammen Träume wahr werden zu lassen.

Dann melden Sie sich bitte bei Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs,
gerne per Mail an m.reister-ulrichs[at]ekihd.de
oder am Telefon: 06221-6560-232.

 

Was passiert beim Abendmahl?

Gott ist da!

Von Pfrarrerin Martina Reister-Ulrichs

Mein erstes Abendmahl war eine herbe Enttäuschung. Am Ende der Konfirmandenzeit war es endlich so weit. Was bis dato unter dem Schleier des Verbotenen verborgen war, sollte endlich sein Geheimnis preis geben. Ich war gespannt und erwartete nicht weniger als den Einschlag des Heiligen Geistes, eine Art Erleuchtung, etwas nie zuvor da Gewesenes. Nichts dergleichen geschah. Ein Stück trockenes Brot und ein Schluck ungewohnten Weins waren alles, was ich schmeckte. Oder wurde damals Traubensaft gereicht? Ich weiß es nicht mehr.

Seither hat sich viel verändert in der Kirche und in meiner persönlichen Wahrnehmung. Seit den 1990er Jahren werden in den evangelischen Landeskirchen alle Getauften, auch Kinder, zum Abendmahl eingeladen, weil die Kirchen erkannt haben, dass sich durch regelmäßiges Erleben mehr vermittelt als durch Aufklärungsarbeit, und dass es mehr um das Erschließen eines Erfahrungshorizontes geht als um Geheimniskrämerei.

Ein Blick in die Bibel verrät uns, dass Jesus „in der Nacht, da er verraten ward,“ an einem zum Passafest mit vielen symbolischen Speisen reich gedeckten Tisch zwei mit einer neuen Bedeutung versieht: „Er nahm das Brot, dankte und brach’s und sprach: Das ist mein Leib für euch; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, so oft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis.“ (1. Korinther 11, 23-25)

Foto: James Coleman/unsplashDie evangelische Kirche kennt zwei Sakramente: die heilige Taufe und das heilige Abendmahl. Die Taufe ist das Sakrament des Anfangs, bei dem Christus sich mit dem/der einzelnen Gläubigen verbindet. Sie ist ein für alle Mal gültig und wird ökumenisch von den christlichen Kirchen gegenseitig anerkannt. Das Abendmahl ist das Sakrament des Bleibens, bei dem Christus sich mit der Gemeinschaft der Gläubigen und diese untereinander verbindet. Es begleitet Menschen auf dem Weg als Christen wie das tägliche Brot und wird immer wieder gefeiert.

In der Ökumene aber tun sich Hürden auf, denn es besteht bis heute Uneinigkeit in der Frage, wie der auferstanden Christus in den Elementen gegenwärtig ist. Werden Brot und Wein in Leib und Blut Christi verwandelt? Oder weisen Brot und Wein nur auf ihn hin? Im Theologiestudium habe ich mir mit Feuereifer darüber den Kopf zerbrochen.

Als Pfarrerin habe ich je länger je mehr gemerkt, dass es mir auf die verstandesmäßige Durchdringung dessen, was sich da vollzieht, nicht hauptsächlich ankommt. Ich entdecke Tränen in den in den Augen der Menschen, denen ich Brot und Kelch reiche. Ich spüre eine tiefe Verbundenheit mit der Gemeinschaft der Feiernden. Ich werde gestärkt. Ich vertraue der Kraft des Rituals. Ich glaube fest, dass Gott hier am Werke ist und dass ich nicht begreifen muss, wie: Er weiß viel tausend Weisen. Ich freue mich darüber, dass Gott es uns ganz leicht macht, weil es beim Essen und Trinken um elementare Vollzüge geht, die jeder Mensch braucht. Nimm und iss. Gott ist da. Du bist nicht allein. Mehr nicht. Weniger nicht.

 

Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem neuen Gemeindebrief der Friedensgemeinde. Unser Thema der aktuellen Ausgabe: „Zu Tisch! Ein Fest für Leib und Seele.“ Sie können den Gemeindebrief hier herunterladen.

 

Fotos: Lothar Bauerochse; James Coleman on Unsplash

Rikscha und Gartenlandschaften

Die Rikscha rollte zum Sommerfest vor

Am vergangenen Sonntag (1. Juli) war sie endlich die: Die Friedensgemeinde-Rikscha, die durch eine Spendenaktion finanziert werden konnte. Ab jetzt steht sie Menschen in Handschuhsheim, die nicht mehr so beweglich sind, zur Verfügung für Besuche, kleine Besorgungen oder Ausflüge.

 

Der weitere Tag stand im Zeichen eines paradiesischen Sommerfestes.

Es war wirklich ein Sommerfest unter strahlend blauem Himmel. Der Altar umrankt von Grün und Blüten und Licht. Heitere und vertraute Gespräche unter den Sonnenschirmen auf dem Platz vor dem Gemeindehaus. Strahlende Jungbläser. Das Regenbogenfisch-Theater des Kindergartens in der Tischbeinstraße. Und vor allem: Die Gemeinde begrüßt und begutachtet die neue Gemeinde-Rikscha, die nach dem Gottesdienst feierlich in den Dienst genommen wurde.

Hier Eindrücke vom Fest (klicken zum Start der Fotogalerie)

 

Fotos: Bauerochse