Archiv der Kategorie: Allgemeines

Klimastreik für Gottes gute Ordnung?

Nachgefragt bei dem Theologen Jan Gertz

Nachhaltiges handeln sollte eigentlich das Schwerpunktthema im aktuellen Gemeindebrief der Friedensgemeinde sein, unter der Überschrift „Dem Leben zuliebe“. Wegen der Corona-Pandemie erschien dieser Gemeindebrief nicht. Alle Termine und Veranstaltungshinweise darin waren hinfällig geworden. Aber die Texte zum Schwerpunktthema sollen weiter zum Nachdenken und zur Diskussion anregen.
Heute Teil 3 der Reihe.
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Weltweit, auch in Heidelberg, gehen Jugendliche freitags auf die Straße. Sie fürchten, dass ihnen durch den Klimawandel ihre Zukunft geraubt wird. In der Bibel heißt es am Ende der Noah-Geschichte unter dem Regenbogen, es sollen „Frost und Hitze, Sommer und Winter“ nicht aufhören. Ist das ein beruhigender Satz?

Prof. Jan Gertz

Wenn es darum geht, dass wir immer so weiter machen, wie bisher, dann ist der Satz sicher nicht beruhigend. Er sagt ja, dass es die naturgemäße Abfolge der Jahreszeiten geben wird, so lange die Erde steht. Das dürfte auch der Fall sein, wenn das Wasser den Menschen in vielen Gegenden der Welt bis zum Hals steht wie Noah und seinen Zeitgenossen.

Es lohnt sich, auf den Kontext zu achten. Gott gibt diese Zusage Noah und seiner Familie, die gerade die Arche verlassen haben und denen der Schreck noch in den Gliedern gesteckt haben dürfte. Sie haben in den Abgrund geschaut und als einzige ein göttliches Strafgericht überlebt. Das Beruhigende des Satzes ist, dass Gott den Menschen verspricht, er werde die Welt nicht noch einmal strafen und beinahe alles Leben auslöschen. Denn der Mensch „führt nur Böses im Schilde“. Gott verzichtet auf seinen Strafanspruch gegenüber uns schuldigen Menschen. Das finde ich beruhigend.

Das Problem, weswegen Jugendliche freitags auf demonstrieren, ist aber sicher nicht die Angst vor einem göttlichen Strafgericht, sondern eher die Einsicht, dass wir die nächste weltumspannende Katastrophe selbst herbeiführen können.

Photo by Markus Spiske on Pexels.com

Der Begriff „Bewahrung der Schöpfung“ ist inzwischen zum geflügelten Wort jeder Umweltpolitik geworden. Das bezieht sich auch auf die Bibel. Im zweiten Schöpfungsbericht heißt es, Gott setzte den Menschen in den Garten Eden, „dass er ihn bebaute und bewahrte“. Kann man daraus heute eine Klimapolitik ableiten?

Ich finde den Begriff „Bewahrung der Schöpfung“ schwierig. Er klingt biblisch, wäre aber während der Entstehungszeit der biblischen Texte von niemandem verstanden worden. Das Naturerleben der Menschen in der Antike war ein gänzlich anderes als es heute der Fall ist. Die ungeordnete Natur wurde (zu Recht) als Bedrohung wahrgenommen. Der genannte Vers handelt eher von einem Privileg, das der Mensch verloren hat mit seiner Vertreibung aus dem Garten Eden.

Dennoch ist eine nachhaltige Umwelt- und Klimapolitik für die Kirchen aktuell ein zentrales Thema. Lässt sich das biblisch-theologisch begründen?

Ich denke schon! Im ersten Schöpfungsbericht steht der viel gescholtene Herrschaftsauftrag des Menschen über Erde und Tiere. Das wirkt auf den ersten Blick wie die Aufforderung, die Erde auszubeuten. Doch der Eindruck täuscht. Vielmehr wird dem Menschen der Auftrag gegeben, die gute Ordnung von Gottes Schöpfung zu schützen. Herrschaft und Ordnung sind in der Welt Bibel positiv besetzte Begriffe. Der königliche Mensch – das sind alle Menschen egal welcher Hautfarbe, welchen Geschlechts oder welchen Alters – hat als Bild Gottes eine besondere Verantwortung für die Ordnung der Welt. Und dazu gehört auch, dass wir unsere Lebensgrundlage und die unserer Nachkommen und Mitgeschöpfe nicht zerstören. Biblisch gesprochen demonstrieren die Jugendlichen freitags für Gottes gute Ordnung und gegen die Chaosmächte eines hemmungslosen Verbrauchs unserer natürlichen Ressourcen.

Prof. Dr. Jan Gertz ist Professor für Altes Testament an der Universität Heidelberg.
Die Fragen stellte Lothar Bauerochse

Die weiteren Beiträge des Schwerpunktthemas:
Editorial
Dürfen Christen SUV fahren?

Dürfen Christen SUVs fahren?

Ein Diskussionsbeitrag von Hans Diefenbacher

Nachhaltiges handeln sollte eigentlich das Schwerpunktthema im aktuellen Gemeindebrief der Friedensgemeinde sein, unter der Überschrift „Dem Leben zuliebe“. Wegen der Corona-Pandemie erschien dieser Gemeindebrief nicht. Alle Termine und Veranstaltungshinweise darin waren hinfällig geworden. Aber die Texte zum Schwerpunktthema sollen weiter zum Nachdenken und zur Diskussion anregen. Kommentieren Sie hier im Blog oder auf unserer Facebook-Seite.

Wenn  man die Rubriken „Sport Utility Vehicles“ (SUV) und „Geländewagen“ zusammenrechnet, dann gab es 2019 zum ersten Mal mehr als eine Million Neuzulassungen, 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Marktanteil betrug mehr als 30 Prozent. Trotz aller Klimaproteste ist eine Umkehr des Trends nicht erkennbar.

SUVs sind Personenkraftwagen mit erhöhter Bodenfreiheit, die das Erscheinungsbild von Geländewagen imitieren: In der Regel sind sie breiter und höher, was vor allem in engen Siedlungsgebieten und in Parkhäusern zu Problemen führt; da sie auch schwerer sind, benötigen sie im Schnitt ein Viertel bis ein Drittel mehr Kraftstoff als Mittelklasse-Limousinen, mit entsprechend höherem CO2-Ausstoß. Nach dem Energiesektor und noch vor der Luftfahrt und der Schwerindustrie oder den Lastkraftwagen haben sie seit 2010 am stärksten zum Anstieg der weltweiten Treibhausgasemissonen beigetragen.

Photo by Juan Di Nella on Unsplash

Für Fußgänger und insbesondre für Kinder wie auch für Zweiradfahrer ist das Risiko für schwere Unfälle mit SUVs höher, das Risiko für die Passagiere eines SUVs dagegen niedriger. Das Sicherheits- und Schutzbedürfnis ist ein Grund für die Kaufentscheidung bei einem SUV; eher im Unterbewussten mag auch eine Rolle spielen, dass die Fahrzeuge ein gewisses Überlegenheitsgefühl vermitteln, das Gefühl, sich in einer zunehmend aggressiveren Verkehrsumwelt entsprechend behaupten zu können. Das Design mancher SUVs könnte als Appell an diese Haltung verstanden werden. – Können Christinnen und Christen, die für die Bewahrung der Schöpfung eintreten, nun SUVs fahren oder sollten sie andere Fahrzeugen benutzen, um ihrem Bedürfnis nach Mobilität zu entsprechen?

Zwei grundsätzlich unterschiedliche Herangehensweisen stehen hier einander gegenüber, wenn man nach Kriterien zur Beantwortung der gestellten Frage sucht: Die einen appellieren an Ethik und Moral und bemühen das „gute“ Gewissen. Die Summe der Konsumentscheidungen ist dann das Kondensat eines ökologisch korrekten Lebensstils, der oder die jeweilige Konsument oder Konsumentin ist dafür verantwortlich, den Kauf eines bestimmten Produkts nicht nur vom Preis oder der Ästhetik abhängig zu machen. Da heißt es dann, darauf zu achten, dass bestimmte Produkte mit bestimmten Labels gekennzeichnet sind, und man sollte dann aber auch den Überblick über die Vielzahl konkurrierender Kennzeichnungen behalten. Ein klares „Nein“ wäre dann vermutlich die Antwort.

Die anderen plädieren dafür, einen Rahmen für die Marktwirtschaft zu schaffen, der die problematischen Folgen der Herstellung und des Gebrauchs bestimmter Produkte – im Fachjargon: die negativen externen Effekte – schon im Preis des Produkts berücksichtigt. In einem solchen Rahmen wären die Mechanismen des Marktes intakt, das Fahren eines SUVs würde jedoch deutlich teurer, wenn alle negativen Folgen mit Kostenansätzen, die die „ökologische Wahrheit“ (E.U.v. Weizsäcker) sagen, eingepreist würden. Ein bedingtes „Ja“ wäre bei einer solchen Veränderung der relativen Preise dann die Antwort.

Ungeachtet dieser Frage sollte in jedem Fall die eigene Gestaltung der Mobilität befragt werden:

  • „Vermeiden“: Sind bestimmte Fahrten wirklich nötig?
  • „Verlagern“: Könnten Fahrten nicht durch die eigenen Füße, das Fahrrad oder durch Öffentliche Verkehrsmittel ersetzt werden?
  • „Verlangsamen“: Wird das Auto benutzt – sollten Höchstgeschwindigkeiten eingehalten beziehungsweise bei ihrem Fehlen freiwillig durch 120 km/h ersetzt werden.

Mediatipp: Die Fernsehsendung „engel fragt“ mit einer Ausgabe „Sind SUV asozial? Gehören SUV in den Innenstädten verboten oder werden SUV-Fahrer in die Ecke gedrängt“.

Weitere Beiträge zum Schwerpunktthema hier:
Editorial


https://www.tagesschau.de/wirtschaft/suv-millionen-marke-101.html

Laura Cozzi, Apostolos Petropoulos: Commentary: Growing preference for SUVs challenges emissions reductions in passenger car market, International Energy Agency am 15. Oktober 2019

https://www.nw.de/nachrichten/wirtschaft/21939564_Interview-Was-der-SUV-Kauf-ueber-die-Kaeufer-aussagt.html

Radiogottesdienst aus der Friedenskirche

Am vergangenen Sonntag übertrug der Deutschlandfunk (DLF) den Gottesdienst aus der Friedenskirche.

„Gedankenreise zu einem anderen Ufer“ – so das Thema von Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs. Was sich dahinter verbirgt finden Sie hier auf den Seiten der evangelischen Rundfunkarbeit der EKD.

Den Gottesdienst finden Sie hier zum nachhören.

Gerne laden wir zu weiteren Gottesdiensten ein:

Am Freitag, den 10. Juli findet um 15.00 Uhr in der Kirche ein Gottesdienst für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen statt. Mit dem Lied „Geh aus, mein Herz und suche Freud“ lassen wir den Sommer herein. Am 7. August und am 4. September öffnet dann auch wieder das Café Oase im Gemeindehaus zum Austausch.

Am Sonntag, den 19. Juli gestalten die Zirkusgruppe und die Jugendkantorei die Gottesdienste um 9.30 Uhr und um 11.00 Uhr mit.

Am Sonntag, den 26. Juli wirkt der Kirchenchor in beiden Gottesdiensten mit. An diesem Sonntag ist dann auch zum letzten Mal vor den Sommerferien ein Kindergottesdienst um 11.00 Uhr.

Taufen sind zurzeit nur in eigenen Taufgottesdiensten möglich. Termine können über das Pfarramt vereinbart werden.

Zwischen Ermutigung und Widerstand

Ökumenischer Gesprächsabend über Leben und Glauben der Calvinisten

Veranstaltungsplakat

Das Evangelische Forum lädt gemeinsam mit dem Katholischen Männerkreis St. Vitus ein zu einem Ökumenischen Gesprächsabend am 24. Juni 2020 um 19:30 Uhr im Gemeindehaus an der Friedenskirche.

Priv. Doz. Dr. Hans-Georg Urichs referiert über das Thema

Von Gott erwählt?
Zwischen Ermutigung und Widerstand:
Wie Calvinisten ihren Glauben leben

Aufgrund des Schutzkonzeptes ist die Raumkapazität auf 25 Personen begrenzt.
Es wird um Anmeldung per Mail gebeten.

Doch des Lebens Blütensieg leicht im Winde weht …

Die Frauen, die sich am ersten Ostermorgen in aller Frühe auf den Weg zum Grab Jesu machen, finden den Stein, der ihnen unterwegs große Sorgen bereitet, weg gewälzt. Und auch Sie werden am Ostersonntag und am Ostermontag dort, wo die Steine lagen, Blumen finden, die Sie mit nach Hause nehmen können als kleines Zeichen dafür, dass das Leben auch über die gegenwärtigen Krisen den Sieg behalten wird, so wie Christus von den Toten auferstanden ist und Gottes Schöpfung nach langem Winter im Frühling wieder Blüten treibt.

Freunde, dass der Mandelzweig
Wieder blüht und treibt,
Ist das nicht ein Fingerzeig,
dass die Liebe bleibt?

Freunde, dass der Mandelzweig
Wieder blüht und treibt,
Ist das nicht ein Fingerzeig,
dass die Liebe bleibt?

Dass das Leben nicht verging,
Soviel Blut auch schreit,
Achtet dieses nicht gering,
In der trübsten Zeit.

Tausende zerstampft der Krieg,
Eine Welt vergeht.
Doch des Lebens Blütensieg
Leicht im Winde weht.

Freunde, dass der Mandelzweig
Wieder blüht und treibt,
Ist das nicht ein Fingerzeig,
dass die Liebe bleibt?

Text Schalom Ben-Chorin 1942, Melodie: Fritz Baltruweit 1981(Neue Lieder 39)

Photo by Elena Ferrer on Unsplash

Den Text können Sie hier herunterladen:

Lege Deine Sorgen nieder

Vom Karfreitag bis zum Ostermontag werden wir im Handschuhsheimer Feld ein großes Kreuz aufstellen. Auf einem Spaziergang können Sie es sehen, wenn Sie vom Angelweg ins Feld laufen und das Gewann Fischpfad kreuzen. Am Karfreitag und Karsamstag können Sie dort unter dem Kreuz einen oder mehrere Steine ablegen. Sie können die Steine auch beschriften mit dem, was Ihnen Sorgen macht und was Sie beschwert. Lassen Sie etwas los, legen Sie etwas ab. Teilen Sie das Bedrückende mit anderen.

Lege deine Sorgen nieder
Leg sie ab in meiner Hand
Du brauchst mir nichts zu erklären
Denn ich hab dich längst erkannt

Lege sie nieder in meiner Hand.
Komm leg sie nieder, lass sie los in meiner Hand.
Lege sie nieder, lass einfach los.
Lass alles falln, nichts ist für deinen Gott zu groß.

Lege deine Ängste nieder
Die Gedanken in der Nacht
Frieden gebe ich dir wieder
Frieden hab ich dir gebracht

Lege deine Sünde nieder
Gib sie mir mit deiner Scham
Du brauchst sie nicht länger tragen
Denn ich hab für sie bezahlt

Lege deine Zweifel nieder
Dafür bin ich viel zu groß
Hoffnung gebe ich dir wieder
Lass die Zweifel einfach los

Text und Melodie: Sefora Nelson 2009 (Neue Lieder 175)

Den Text können Sie hier herunterladen:

Coronavirus (Update):

Gottesdienste, Gruppen und Kreise

Gottesdienste auch für Kinder in der Friedenskirche. + + + Gruppen und Kreise treffen sich wieder +++ Gottesdienste und Andachten weiter bei youtube +++ Spendenaufruf zur Unterstützung freiberuflicher Musiker

Inzwischen werden wieder Gottesdienste in der Friedenskirche gefeiert. Jeden Sonntag sind Sie herzlich eingeladen mitzufeiern, entweder um 9:30 Uhr oder um 11 Uhr.
(Achtung: Ab August feiern wir wieder einen gemeinsamen Gottesdienst um 10:30 Uhr).

Auch Kindergottesdienste sind jetzt wieder möglich. Ab Sonntag, den 21. Juni 2020 laden wir sonntagsdie Kinder wieder zum Gottesdienst ein. Der beginnt jeweils um 11 Uhr auf dem Vorplatz des Gemeindehauses (bei schlechtem Wetter im Gemeindehaus), und dauert wie der Gottesdienst in der Kirche 30 Minuten. Eltern werden gebeten, die Kinder direkt zum Platz zu bringen oder zu schicken.

Für den Besuch der Gottesdienste in der Friedenskirche sind folgende Regeln unbedingt einzuhalten:

Pro Gottesdienst finden 60 Personen in die Friedenskirche Platz. Die Emporen sind gesperrt.

Die Kirche wird jeweils 15 Minuten vor dem Gottesdienst für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Beim Betreten und Verlassen der Kirche und während des gesamten Aufenthaltes sind die Abstandsregeln einzuhalten und ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Beim Betreten der Kirche müssen die Hände desinfiziert werden und ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Mitglieder des Ältestenkreises und des Pfarrteams werden als Ordner eingesetzt, ihren Hinweisen ist unbedingt Folge zu leisten. Wir weisen darauf hin, dass der Eintritt wegen Überschreitung der zulässigen Personenzahl verwehrt werden kann. Um dies zu vermeiden, bieten wir vorerst jeden Gottesdienst zweimal an.

Wiederbeginn von Gruppen und Kreisen

Nach der Wiederaufnahme der Gottesdienste in der Friedenskirche, beginnen zaghaft auch die Gruppen und Kreise der Friedensgemeinde. Den Anfang machten in dieser Woche die Konfirmanden und die Zirkusgruppen.

Vorzugsweise sollen sich Gruppen im Freien treffen. Dazu stehen sowohl der Gemeindeplatz als auch täglich ab 16:30 Uhr der Kindergartenspielplatz zur Verfügung.

Da auch für die Nutzung der Plätze und Gemeinderäume ein Schutzkonzept erstellt werden musste und umfangreiche Hygienemaßnahmen nötig sind, ist die Küchennutzung derzeit noch nicht möglich. Gruppen und Kreise sollen sich in Gemeinderäumen nicht länger als 60 Minuten treffen. Außerdem sind stets die Abstandsregeln einzuhalten, so dass die Raumkapazitäten begrenzt sind. Aus diesem Grund ist der Gemeindesaal ungeteilt.

Für die Chorproben wird es spezielle Regeln geben, die derzeit noch von der Landeskirche in Absprache mit den Gesundheitsbehörden erarbeitet werden. Sobald es hier Umsetzbares gibt, werden die Chöre informiert.

Abendandachten und mehr auf Youtube

Über 11 Wochen waren die Youtube-Andachten ein stetiger Begleiter durch die Corana-Krise. Wir sind als Team von ihrer Reichweite beeindruckt. Leider mussten wir sie durch den krankheitsbedingten Ausfall unserer FSJlerin Salome Weber seit der Pfingstwoche reduzieren. Bedingt durch einen weiteren krankheitsbedingten Ausfall und natürlich auch im Angesicht der Wiederaufnahme der klassischen Gemeindearbeit, wird es zu einer weiteren Reduzierung kommen.

Ab der kommenden Woche wird es nur noch eine Online-Andacht pro Woche geben, diese wird jeweils mittwochs ab 19:30 Uhr auf unserem youtube-Kanal und unserer Homepage abrufbar sein.

Den Sonntagsgottesdienst aus der Friedenskirche zeichnen wir zusätzlich als Podcast (nur Audio) auf, diese sind in der Regel sonntags ab ca. 19 Uhr ebenfalls auf unserer Homepage abrufbar.

Solange unsere Kinderchöre noch nicht wieder proben können produzieren Kantor Michael Braatz-Tempel und Pfarrer Gunnar Garleff ebenfalls wöchentlich eine ca. 12 minutige Gute-Nacht-Geschichte für Kinder. Diese können per hier direkt per Mail an friedensgemeinde@ekihd.de abonniert werden.

Spendenprojekt „Musikalische Abendandachten in der Friedenskirche Handschuhsheim“

Seit dem 16. März gibt es von Montag bis Freitag allabendlich eine Youtube-Andacht aus der Friedenskirche. Pfarrerin Reister-Ulrichs, Pfarrer Dr. Garleff und Kantor Braatz-Tempel haben damit auf das durch die Coronakrise begründete Verbot von Gemeindegottesdiensten reagiert. Von Anfang an waren diese Andachten stark geprägt von einer hoch professionellen musikalischen Ausgestaltung. Das Repertoire reicht von geistlichen Werken von Heinrich Schütz über Lieder von Antonín Dvořák bis hin zu weltlichen Werken, auch aus der Popularmusik. Freiberufliche Sängerinnen und Sänger, Instrumentalistinnen und Instrumentalisten wurden engagiert, deren Verdienstmöglichkeiten in der Krisenzeit zusammengebrochen sind (ausgerechnet die vielen Konzerte der Passions- und Osterzeit mussten entfallen).

Damit dieses Projekt auch weiterhin auf musikalisch hohem Niveau ausgestaltet werden kann, hat die Friedensgemeinde Handschuhsheim ein Spendenprojekt ins Leben gerufen. Der Erlös dient zur Unterstützung professioneller Musikerinnen und Musiker in der Krise. Wir bitten um großzügige Spenden!

Aktuelle Informationen
Wir informieren regelmäßig hier oder über unseren Newsletter.

Abenteuer am Nil – unterwegs mit Josef

ACHTUNG: Aufgrund der Präventionsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus werden die Kinderbibeltage auf einen späteren Zeitpunkt verschoben! Die Friedensgemeinde bittet um Ihr Verständnis.

ABENTEUERLICH geht es zu bei den nächsten „Ökumenischen Kinderbibeltagen“ rund um die Friedenskirche. Die biblischen Josefsgeschichten bieten spannenden Stoff. Und diesmal gibt es auch was für die Eltern!

Kennst du das: Du bist sauer, weil dein kleiner Bruder oder deine kleine Schwester alles darf und du nix?
Oder: Du bist neidisch, weil dein Freund oder deine Klassenkameradin etwas bekommt und du nicht?
Da kann man schon traurig, wütend und neidisch werden.

Genau darum geht es in der Geschichte von Josef. Es geht um Konflikte mit Menschen, die einem nahe stehen. Und es geht um Mut und Vertrauen, auch in schweren Situationen nicht aufzugeben.

Photo by Ben White on Unsplash

In unseren diesjährigen Ökumenischen Kinderbibeltagen in und um die Friedenskirche wollen wir mit Josef Abenteuer am Nil erleben, miteinander essen und feiern, basteln und spielen.

Wir freuen uns, wenn du dabei bist und mit uns drei tolle Tage erlebst. Natürlich darfst du gerne auch deine Freunde und Geschwister mitbringen.

Du hast Lust?
Dann nix wie her mit Deiner Anmeldung!
Bis zum 6. März 2020 indem du deine Anmeldung entweder im Pfarramt der Friedensgemeinde abgibst oder dich per Mail an kibita-hd[at]gmx.de anmeldest.

Und jetzt auch für die Eltern…

Erstmals werden begleitend dazu die Bibelgeschichten auch für Erwachsene näher beleuchtet unter der Leitung von Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs und Detlef Thiel von St. Vitus.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an einem, zwei oder drei der insgesamt drei Treffen im März teilzunehmen, jeweils donnerstags (5.3., 12.3., 19.3.) von 20 bis 21.30 Uhr im Chorsaal der Friedenskirche.

Fragen und Anmeldungen sind bis 3. März 2020 erbeten unter kibita-hd[at]gmx.de

Sie haben die Wahl!

Ihre Stimme jetzt für den neuen Ältestenkreis

Kürzlich haben alle Mitglieder der Friedensgemeinde Post bekommen: Die Unterlagen für die Kirchenwahlen zum 1. Advent 2019.

Jetzt sind Sie gefragt!

Die Kandidatinnen und Kandidaten hoffen auf Ihre Unterstützung. Und die Friedensgemeinde hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung. Damit die neuen Kirchenältesten sich wirklich als Vertreter der vielen Menschen in der Friedensgemeinde verstehen können.
Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!
Und laden Sie auch andere ein, sich an der Wahl zu beteiligen.


Die Kirchenwahl findet als reine Briefwahl statt.
Bis zum ersten Adventssonntag (1. Dezember 2019) muss Ihr Wahlbrief beim Gemeindewahlausschuss ankommen.
Sie können den Wahlbrief in den Briefkasten des Pfarramtes einwerfen, dort persönlich abgeben, in einen der aufgestellten Wahlbriefkästen einwerfen oder (bitte ausreichend frankiert) per Post an das Pfarramt schicken.

Hier können Sie sich ein Bild machen, wer sich für Sie zur Wahl stellt.


Folgende Mitglieder der Friedensgemeinde stellen sich zur Wahl:

Irmgard Behler
59 Jahre, Juristin, verheiratet


Ich bin Juristin und arbeite als Landesbeamtin in der Ordnungsverwaltung des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Die Wahrnehmung von Führungsaufgaben ist mir vertraut.
In Heidelberg wohne ich seit 1979, in Handschuhsheim seit 1984. Seit etwa vier Jahren singe ich im Kirchenchor mit und bin dadurch der Gemeinde und Kirche näher gekommen.
Da ich aus einem Musikerhaushalt stamme, bin ich sehr an dem kirchenmusikalischen Leben der Friedensgemeinde interessiert. Ich kann mir aber auch vorstellen, mich in andere Bereiche der kirchlichen Aufgaben einzubringen.

Sabine Falkenhahn
60 Jahre, Ergotherapeutin verheiratet, 4 erw. Kinder

Wir leben seit etwa 30 Jahren in Handschuhsheim, vorher war ich in Bremen als Ergotherapeutin tätig. Seit wir in Heidelberg leben, fühle ich mich mit der Gemeinde der Friedenskirche verbunden – über die Chöre, viele Jahre Kindergottesdienstarbeit und die Gottesdienste.
Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass das lebendige Miteinander der Gemeinde weiterhin besteht, dafür braucht es viele Engagierte. Miteinander Glauben und Gottvertrauen teilen, hilft mir, mich den Fragen und Aufgaben zu stellen, die für die Zukunft der Kirche, aber auch für unsere Mitwelt so wichtig sind.

Steffen Friedl-Schneider
49 Jahre, Betriebswirt, verheiratet, 3 Kinder

Für meine Kandidatur als Kirchenältester ist mir wichtig, dass ich mit aktiver Unterstützung unserer Friedensgemeinde etwas zurückgeben kann: Eine Gemeinde funktioniert nur durch das Engagement ihrer Mitglieder an den vielfältigsten Stellen. Aufgrund meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre (und davor der Musikwissenschaft) liegen meine Kompetenzen naturgemäß in den Bereichen Finanzen, Organisation und Strukturen – und meine Liebe gilt der Kirchenmusik.
Als Kirchenältester freue ich mich daher auf meinen Anteil an der Verantwortung für eine weiterhin lebendige, gemeindenahe, weltoffene, engagierte und musikalische Friedensgemeinde.

Dr. Peter C. Heesch
67 Jahre, Jurist, verheiratet, 2 Kinder

Nach Ausbildung zum Bankkaufmann und Juristen war ich beruflich bei einer Bank und danach bei einem Maschinenbauunternehmen tätig und bin seit 2017 im Ruhestand. Seitdem bin ich Mitglied im Ältestenkreis, und hier insbesondere im Fundraising- und im Finanzausschuss tätig; hier kann ich meine beruflichen Erfahrungen und kaufmännischen/ juristischen Kompetenzen gut einbringen. Das Engagement macht mir Freude. Als ich 2017 auf die Mitgliedschaft im Ältestenkreis angesprochen wurde, weil zwischen zwei Kirchenwahlen ein Mitglied ausgeschieden war, habe ich spontan zugesagt, weil ich den Dienst an der christlichen Gemeinschaft für sinnvoll und wichtig halte.

Tobias Just
44 Jahre, Wissenschaftsmanager, ledig

Zugewandt, offen, kreativ und engagiert – so erlebe ich die Friedensgemeinde. Das ist Kirche, wie ich sie mir wünsche und zu der ich beitragen möchte. Durch meine berufliche Tätigkeit am Marsilius- Kolleg der Universität beschäftige ich mich viel mit aktuellen Themen aus Wissenschaft und Gesellschaft. Dass wir als Kirche vor Ort uns auch mit diesen Fragen beschäftigen, uns informieren, zuhören, mit diskutieren, gemeinsam reflektieren und Position beziehen, ist mir ein Anliegen. Wichtig sind mir auch der diakonische Auftrag und ganz besonders die Kirchenmusik, die mein Leben mitgeprägt hat.

Sabine Kirschfink
63 Jahre, Lehrerin, verheiratet, 2 erw. Kinder

Nach 18 Jahren Mitarbeit im Ältestenkreis ist mir das Mitgestalten der
Gemeindearbeit auch weiterhin eine Herzensangelegenheit, die ich gerne weiterführen möchte. Ich möchte gemeinsam mit anderen etwas auf den Weg bringen, was Menschen zusammenführt und unsere Gemeinde in all ihrer Vielfalt und ihren Stärken erfahrbar werden lässt. Neben der Mitarbeit bei der Gestaltung besonderer Aktivitäten des Kirchenjahres sind mir Angebote besonders wichtig, bei denen kirchennahe und kirchenferne Gemeindemitglieder, auch generationsübergreifend, gute Erfahrungen mit Kirche machen können.

Dr. Armin Klein
61 Jahre, Organisationsberater, verheiratet

Obwohl ich seit 30 Jahren in der Nähe der Friedenskirche wohne, bin ich erst in den letzten Jahren über das Chorsingen Teil und Mitglied der Gemeinde geworden. Ich habe erfahren, wie stark diese Gemeinschaft von Menschen ist, die – bei aller Unterschiedlichkeit – Überzeugungen teilt und ihr Zusammenleben gestaltet. Die großen Veränderungen unserer Gesellschaft sind eine Herausforderung für die Zukunft unserer Gemeinde. Wie gehen wir mit diesen Veränderungen um? Wie gewinnen wir neue Mitglieder und halten die, die noch da sind? Das sind Fragen, für die ich mich mit meiner Erfahrung darüber, wie sich Gemeinschaften weiterentwickeln (lassen), einsetzen will.

Gerlinde Klein
61 Jahre, Verlagsredakteurin, ledig

Meine Aufgaben im Ältestenkreis liegen zurzeit im Technik-Team, Fundraising-Team, Ökumene-
Arbeitskreis und in der Stadtsynode als gewählte Synodale. Nach 18 Jahren als Kir-
chenälteste durfte ich viel erleben und erfahren und möchte daher gerne weiterhin meine Pfarrerin und meinen Pfarrer in ihrem Amt unterstützen, indem ich regelmäßig und aktiv an den Gottesdiensten teilnehme und diese mitgestalte. Wichtig für die Zukunft ist für mich ein gutes, fürsorgliches, generationen-übergreifendes Miteinander, hier könnte der Ausbau des Fundraisings die richtige Ausgangsbasis sein.

Heike König
56 Jahre, Einkäuferin PKW, 1 erw. Tochter

Ich war hier bereits von 1999 bis 2013 Älteste und die Friedenskirche bedeutet für mich Heimat in Handschuhsheim, wo ich seit 1989 lebe. Ich bewerbe mich um das Amt als Älteste, weil ich gerne mit darüber nachdenken möchte, wie wir als Kirche in Handschuhsheim weiterhin einladend für viele Menschen sind. Und ich packe gerne zu, ob in der Küche bei den Festen, beim Kirchencafé oder beim Obdachlosenfrühstück. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie. Mehrmals im Jahr fahren wir alle zusammen ins Allgäu. In den Bergen wandern, radeln, Skifahren, dabei kann ich am besten Kraft tanken. Ich freue mich sehr auf die Mitarbeit in der Gemeinde.

Lizette Labee
47 Jahre, Ergotherapeutin, verheiratet, 3 Kinder

Mit meiner Familie bin ich 2002 zur Friedensgemeinde gestoßen, habe dort viele Freunde und Bekannte gewonnen und bin ihr auch nach meinem Umzug nach Dossenheim treu geblieben. Die Gottesdienste, die Begegnungen und die Arbeit in der Gemeinde sind eine Bereicherung und ein wertvoller Ausgleich zum Beruf. Viele Jahre habe ich mich bei Krabbel- und Kindergottesdiensten engagiert. Nachdem meine Kinder diesem Alter entwachsen sind, suche ich nach neuen Feldern, um mich in der Gemeinde zu engagieren. Es ist mir wichtig, dass wir eine vielfältige Gemeinde sind, in der unterschiedlichste Menschen Gemeinschaft erfahren.

Albrecht Mentz
61 Jahre, Sozialpädagoge, verheiratet, 3 erw. Kinder

In den vergangenen zwölf Jahren habe ich mich als Mitglied des Ältestenkreises immer dort eingebracht, wo ich das Gefühl hatte, helfen zu können. Häufig hatte das etwas mit dem Thema Finanzen zu tun, etwa im Finanzausschuss oder beim Kuratorium der Nachbarschaftshilfe. Hier kommen mir meine Kenntnisse und Erfahrungen aus meiner beruflichen Tätigkeit bei der Stadt Heidelberg zugute, wo ich unter anderem für Finanzen verantwortlich bin. In diesem Sinne möchte ich mich auch in den kommenden sechs Jahren gerne weiter engagieren.

Daniel Reinhardt
52 Jahre, Pressesprecher Finanzen, verheiratet, 3 Kinder

Kirche ist für mich ein Ort, um Menschen zusammenzubringen. An der Friedenskirche gelingt das besonders gut. Wichtig erscheint mir diese Aufgabe, weil ich in meinem Umfeld beobachte, wie viele Menschen immer weniger echte, persönliche Kontakte miteinander haben. Deshalb trage ich gerne dazu bei, die Friedenskirche als einen Ort der guten Gemeinschaft zu erhalten und auszubauen. Insbesondere meine beruflichen Erfahrungen können dafür zuträglich sein.

Margit Seppich
52 Jahre, Steuerfachgehilfin, verheiratet, 2 erw. Kinder

Mit einer dreijährigen Unterbrechung gehöre ich dem Ältestenkreis bereits seit 2004 an und habe nach wie vor große Freude daran, in der Friedensgemeinde mitzuarbeiten und mitzugestalten. Mein Motto war und ist es immer noch, da zu helfen und einzuspringen, wo es nötig ist. Sei es während des Gottesdienstes und danach, bei Gemeindefesten und anderen Veranstaltungen mit der Organisation und Durchführung. Gelegenheiten dafür gibt es immer. Auch ist es mir wichtig, mit allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut zusammenzuarbeiten.

Dr. Gottfried Sigel
54 Jahre, Arzt, verheiratet, 2 Kinder

Seit 2013 bin ich im Ältestenkreis aktiv und mir macht das Mitgestalten des Gemeindelebens in der Friedenskirche viel Freude, u.a. Mitwirken im Gottesdienst, Bauausschuss, Finanzausschuss. Ich denke, wir konnten als Team Positives für die Gemeinde bewirken. Mein bisheriges Engagement im ehrenamtlichen Leitungsgremium unserer Gemeinde verstehe ich als Unterstützung für das professionelle Pfarrteam.  Dabei möchte ich mich dafür einsetzen, dass die Gemeinde so lebendig, vielfältig  und offen bleibt, wie ich sie bisher erlebt habe. Nun wird ein neuer Ältestenkreis neue Akzente setzen. Ich bin gespannt auf die Aufgaben und Herausforderungen, die sich dann ergeben werden. 

Barbara Stockert
66 Jahre, Lehrerin i.R., verheiratet, 3 erw. Kinder

Seit zwölf Jahren gehöre ich dem Ältestenkreis an, da ich das Leben in unserer Gemeinde gerne aktiv mitgestalten und Verantwortung für ein gutes Miteinander übernehmen möchte. Während der letzten zwölf Jahre beteiligte ich mich an den Gottesdiensten durch Lesung, Abkündigungen und durch das Austeilen der Abendmahlsgaben. Weiterhin gehörte ich dem Kuratorium der Nachbarschaftshilfe an, weil ich deren Arbeit schätze und dem Ökumenekreis, denn die  gute Zusammenarbeit der beiden Konfessionen ist mir sehr wichtig. Die Arbeit als Kirchenälteste hat mir in den vergangenen Jahren Freude bereitet, deshalb stehe ich für dieses Amt weiterhin gerne zur Verfügung.

Die Kirchenwahl findet in diesem Jahr als Briefwahl statt. Nähere Informationen zum Wahlverfahren auch demnächst hier.

Friedensgemeinde wählt!

Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten

Am ersten Adventssonntag (1. Dezember 2019) wählt die Friedensgemeinde einen neuen Ältestenkreis. Dieses Leitungsgremium der Gemeinde besteht aus 15 gewählten Gemeindegliedern sowie Pfarrerin und Pfarrer. 

Der Ältestenkreis der Gemeinde ist verantwortlich für die Organisation und Gestaltung des kirchlichen Lebens sowie für die Verwaltung des Budgets der Gemeinde. 

Im Rahmen einer Gemeindeversammlung stellen sich die Frauen und Männer vor, die für den neuen Ältestenkreis kandidieren. So können Sie sich ein eigenes Bild machen, Fragen stellen und ins Gespräch kommen.

Gemeindeversammlung 

am Sonntag, 20. Oktober,
um 17:00 Uhr im Gemeindehaus an der Friedenskirche