Archiv der Kategorie: Allgemeines

Doch des Lebens Blütensieg leicht im Winde weht …

Die Frauen, die sich am ersten Ostermorgen in aller Frühe auf den Weg zum Grab Jesu machen, finden den Stein, der ihnen unterwegs große Sorgen bereitet, weg gewälzt. Und auch Sie werden am Ostersonntag und am Ostermontag dort, wo die Steine lagen, Blumen finden, die Sie mit nach Hause nehmen können als kleines Zeichen dafür, dass das Leben auch über die gegenwärtigen Krisen den Sieg behalten wird, so wie Christus von den Toten auferstanden ist und Gottes Schöpfung nach langem Winter im Frühling wieder Blüten treibt.

Freunde, dass der Mandelzweig
Wieder blüht und treibt,
Ist das nicht ein Fingerzeig,
dass die Liebe bleibt?

Freunde, dass der Mandelzweig
Wieder blüht und treibt,
Ist das nicht ein Fingerzeig,
dass die Liebe bleibt?

Dass das Leben nicht verging,
Soviel Blut auch schreit,
Achtet dieses nicht gering,
In der trübsten Zeit.

Tausende zerstampft der Krieg,
Eine Welt vergeht.
Doch des Lebens Blütensieg
Leicht im Winde weht.

Freunde, dass der Mandelzweig
Wieder blüht und treibt,
Ist das nicht ein Fingerzeig,
dass die Liebe bleibt?

Text Schalom Ben-Chorin 1942, Melodie: Fritz Baltruweit 1981(Neue Lieder 39)

Photo by Elena Ferrer on Unsplash

Den Text können Sie hier herunterladen:

Lege Deine Sorgen nieder

Vom Karfreitag bis zum Ostermontag werden wir im Handschuhsheimer Feld ein großes Kreuz aufstellen. Auf einem Spaziergang können Sie es sehen, wenn Sie vom Angelweg ins Feld laufen und das Gewann Fischpfad kreuzen. Am Karfreitag und Karsamstag können Sie dort unter dem Kreuz einen oder mehrere Steine ablegen. Sie können die Steine auch beschriften mit dem, was Ihnen Sorgen macht und was Sie beschwert. Lassen Sie etwas los, legen Sie etwas ab. Teilen Sie das Bedrückende mit anderen.

Lege deine Sorgen nieder
Leg sie ab in meiner Hand
Du brauchst mir nichts zu erklären
Denn ich hab dich längst erkannt

Lege sie nieder in meiner Hand.
Komm leg sie nieder, lass sie los in meiner Hand.
Lege sie nieder, lass einfach los.
Lass alles falln, nichts ist für deinen Gott zu groß.

Lege deine Ängste nieder
Die Gedanken in der Nacht
Frieden gebe ich dir wieder
Frieden hab ich dir gebracht

Lege deine Sünde nieder
Gib sie mir mit deiner Scham
Du brauchst sie nicht länger tragen
Denn ich hab für sie bezahlt

Lege deine Zweifel nieder
Dafür bin ich viel zu groß
Hoffnung gebe ich dir wieder
Lass die Zweifel einfach los

Text und Melodie: Sefora Nelson 2009 (Neue Lieder 175)

Den Text können Sie hier herunterladen:

Coronavirus (Update):

Friedenskirche offen für persönliche Andacht

Maßnahmenpaket der Friedensgemeinde:
Veranstaltungen abgesagt. Andachten bei youtube

In Zeiten großer Unsicherheit und vieler Fragen reagiert die Friedensgemeinde auch auf die Gefahren durch das neue unbekannte Coronavirus. Die Gemeinde bleibt Ort für geistliche Begleitung in allen Ängsten und Sorgen.

Gemäß den gesetzlichen Vorschriften und Maßnahmen wollen auch wir unseren Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

Deshalb finden vorerst bis zum 19. April 2020 keine Veranstaltungen und Gottesdienste in der Friedensgemeinde statt.

Folgende Angebote werden wir versuchen aufrecht zu erhalten:

Offene Kirche
Die Friedenskirche bleibt weiter für die persönliche Andacht geöffnet.
Zusammenkünfte von mehr als fünf Personen sind aber zu vermeiden.
In der Kirche werden wir regelmäßig gedruckte aktuelle geistliche Impulse auslegen. Gerne dürfen diese mitgenommen werden und vor allem älteren Menschen und Nachbarn vorbeigebracht werden.

Abendandacht aus der Friedenskirche im Internet
Montags bis freitags gestaltet das Pfarrteam eine Abendandacht aus der Friedenskirche. Diese wird abends ab 19:30 Uhr auf unserem Youtube-Kanal abrufbar sein. Sie bleibt dort natürlich auch stehen. Die jeweils aktuelle Andacht finden Sie täglich hier auf dieser Seite.

Geistlicher Impuls für jeden Tag per Telefon
Besonders für die älteren Menschen ohne Internetzugang bieten wir ab Freitag, den 20.3.2020 das Angebot einer Audioandacht. Unter der Telefonnummer 06221/6560236 ist ein tagesaktueller ca. dreiminütiger Impuls abrufbar (24 Stunden).

Sonntagsgottesdienste
Für die Sonntagsgottesdienste verweisen wir auf das Angebot der Fernseh- und Radiogottesdienste. Mehrere Heidelberger Gemeinden bieten Livestreams an.

Predigten
Aktuelle Lesepredigten liegen in der Friedenskirche aus oder sind online hier in unserem Predigtarchiv abrufbar.

Seelsorge und Erreichbarkeit der Pfarrerin und des Pfarrers
Wir sind für Sie telefonisch und digital erreichbar (ggf. per Rufumleitung).
Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs: 06221-6560232
Pfarrer Dr. Gunnar Garleff: 06221-6560233 oder 01522-5756796 oder über Skype: gunnarpdg

Besuchsdienste
Wenn Sie Menschen kennen, die ein Gespräch per Telefon benötigen, so sind wir sehr dankbar für Hinweise an das Pfarrbüro oder die Pfarrer.

Erreichbarkeit des Pfarrbüros
Unser Pfarrbüro ist wie gewohnt besetzt und täglich von 8 Uhr bis 16 Uhr erreichbar. Wir bitten aber darum, Anfragen und Anliegen nur schriftlich, telefonisch oder digital an uns zu richten.
Mail: friedensgemeinde[at]ekihd[dot]de
Telefon: 06221-6560230

Aktuelle Informationen
Wir informieren regelmäßig hier oder über unseren Newsletter.

Abenteuer am Nil – unterwegs mit Josef

ACHTUNG: Aufgrund der Präventionsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus werden die Kinderbibeltage auf einen späteren Zeitpunkt verschoben! Die Friedensgemeinde bittet um Ihr Verständnis.

ABENTEUERLICH geht es zu bei den nächsten „Ökumenischen Kinderbibeltagen“ rund um die Friedenskirche. Die biblischen Josefsgeschichten bieten spannenden Stoff. Und diesmal gibt es auch was für die Eltern!

Kennst du das: Du bist sauer, weil dein kleiner Bruder oder deine kleine Schwester alles darf und du nix?
Oder: Du bist neidisch, weil dein Freund oder deine Klassenkameradin etwas bekommt und du nicht?
Da kann man schon traurig, wütend und neidisch werden.

Genau darum geht es in der Geschichte von Josef. Es geht um Konflikte mit Menschen, die einem nahe stehen. Und es geht um Mut und Vertrauen, auch in schweren Situationen nicht aufzugeben.

Photo by Ben White on Unsplash

In unseren diesjährigen Ökumenischen Kinderbibeltagen in und um die Friedenskirche wollen wir mit Josef Abenteuer am Nil erleben, miteinander essen und feiern, basteln und spielen.

Wir freuen uns, wenn du dabei bist und mit uns drei tolle Tage erlebst. Natürlich darfst du gerne auch deine Freunde und Geschwister mitbringen.

Du hast Lust?
Dann nix wie her mit Deiner Anmeldung!
Bis zum 6. März 2020 indem du deine Anmeldung entweder im Pfarramt der Friedensgemeinde abgibst oder dich per Mail an kibita-hd[at]gmx.de anmeldest.

Und jetzt auch für die Eltern…

Erstmals werden begleitend dazu die Bibelgeschichten auch für Erwachsene näher beleuchtet unter der Leitung von Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs und Detlef Thiel von St. Vitus.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an einem, zwei oder drei der insgesamt drei Treffen im März teilzunehmen, jeweils donnerstags (5.3., 12.3., 19.3.) von 20 bis 21.30 Uhr im Chorsaal der Friedenskirche.

Fragen und Anmeldungen sind bis 3. März 2020 erbeten unter kibita-hd[at]gmx.de

Sie haben die Wahl!

Ihre Stimme jetzt für den neuen Ältestenkreis

Kürzlich haben alle Mitglieder der Friedensgemeinde Post bekommen: Die Unterlagen für die Kirchenwahlen zum 1. Advent 2019.

Jetzt sind Sie gefragt!

Die Kandidatinnen und Kandidaten hoffen auf Ihre Unterstützung. Und die Friedensgemeinde hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung. Damit die neuen Kirchenältesten sich wirklich als Vertreter der vielen Menschen in der Friedensgemeinde verstehen können.
Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!
Und laden Sie auch andere ein, sich an der Wahl zu beteiligen.


Die Kirchenwahl findet als reine Briefwahl statt.
Bis zum ersten Adventssonntag (1. Dezember 2019) muss Ihr Wahlbrief beim Gemeindewahlausschuss ankommen.
Sie können den Wahlbrief in den Briefkasten des Pfarramtes einwerfen, dort persönlich abgeben, in einen der aufgestellten Wahlbriefkästen einwerfen oder (bitte ausreichend frankiert) per Post an das Pfarramt schicken.

Hier können Sie sich ein Bild machen, wer sich für Sie zur Wahl stellt.


Folgende Mitglieder der Friedensgemeinde stellen sich zur Wahl:

Irmgard Behler
59 Jahre, Juristin, verheiratet


Ich bin Juristin und arbeite als Landesbeamtin in der Ordnungsverwaltung des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Die Wahrnehmung von Führungsaufgaben ist mir vertraut.
In Heidelberg wohne ich seit 1979, in Handschuhsheim seit 1984. Seit etwa vier Jahren singe ich im Kirchenchor mit und bin dadurch der Gemeinde und Kirche näher gekommen.
Da ich aus einem Musikerhaushalt stamme, bin ich sehr an dem kirchenmusikalischen Leben der Friedensgemeinde interessiert. Ich kann mir aber auch vorstellen, mich in andere Bereiche der kirchlichen Aufgaben einzubringen.

Sabine Falkenhahn
60 Jahre, Ergotherapeutin verheiratet, 4 erw. Kinder

Wir leben seit etwa 30 Jahren in Handschuhsheim, vorher war ich in Bremen als Ergotherapeutin tätig. Seit wir in Heidelberg leben, fühle ich mich mit der Gemeinde der Friedenskirche verbunden – über die Chöre, viele Jahre Kindergottesdienstarbeit und die Gottesdienste.
Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass das lebendige Miteinander der Gemeinde weiterhin besteht, dafür braucht es viele Engagierte. Miteinander Glauben und Gottvertrauen teilen, hilft mir, mich den Fragen und Aufgaben zu stellen, die für die Zukunft der Kirche, aber auch für unsere Mitwelt so wichtig sind.

Steffen Friedl-Schneider
49 Jahre, Betriebswirt, verheiratet, 3 Kinder

Für meine Kandidatur als Kirchenältester ist mir wichtig, dass ich mit aktiver Unterstützung unserer Friedensgemeinde etwas zurückgeben kann: Eine Gemeinde funktioniert nur durch das Engagement ihrer Mitglieder an den vielfältigsten Stellen. Aufgrund meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre (und davor der Musikwissenschaft) liegen meine Kompetenzen naturgemäß in den Bereichen Finanzen, Organisation und Strukturen – und meine Liebe gilt der Kirchenmusik.
Als Kirchenältester freue ich mich daher auf meinen Anteil an der Verantwortung für eine weiterhin lebendige, gemeindenahe, weltoffene, engagierte und musikalische Friedensgemeinde.

Dr. Peter C. Heesch
67 Jahre, Jurist, verheiratet, 2 Kinder

Nach Ausbildung zum Bankkaufmann und Juristen war ich beruflich bei einer Bank und danach bei einem Maschinenbauunternehmen tätig und bin seit 2017 im Ruhestand. Seitdem bin ich Mitglied im Ältestenkreis, und hier insbesondere im Fundraising- und im Finanzausschuss tätig; hier kann ich meine beruflichen Erfahrungen und kaufmännischen/ juristischen Kompetenzen gut einbringen. Das Engagement macht mir Freude. Als ich 2017 auf die Mitgliedschaft im Ältestenkreis angesprochen wurde, weil zwischen zwei Kirchenwahlen ein Mitglied ausgeschieden war, habe ich spontan zugesagt, weil ich den Dienst an der christlichen Gemeinschaft für sinnvoll und wichtig halte.

Tobias Just
44 Jahre, Wissenschaftsmanager, ledig

Zugewandt, offen, kreativ und engagiert – so erlebe ich die Friedensgemeinde. Das ist Kirche, wie ich sie mir wünsche und zu der ich beitragen möchte. Durch meine berufliche Tätigkeit am Marsilius- Kolleg der Universität beschäftige ich mich viel mit aktuellen Themen aus Wissenschaft und Gesellschaft. Dass wir als Kirche vor Ort uns auch mit diesen Fragen beschäftigen, uns informieren, zuhören, mit diskutieren, gemeinsam reflektieren und Position beziehen, ist mir ein Anliegen. Wichtig sind mir auch der diakonische Auftrag und ganz besonders die Kirchenmusik, die mein Leben mitgeprägt hat.

Sabine Kirschfink
63 Jahre, Lehrerin, verheiratet, 2 erw. Kinder

Nach 18 Jahren Mitarbeit im Ältestenkreis ist mir das Mitgestalten der
Gemeindearbeit auch weiterhin eine Herzensangelegenheit, die ich gerne weiterführen möchte. Ich möchte gemeinsam mit anderen etwas auf den Weg bringen, was Menschen zusammenführt und unsere Gemeinde in all ihrer Vielfalt und ihren Stärken erfahrbar werden lässt. Neben der Mitarbeit bei der Gestaltung besonderer Aktivitäten des Kirchenjahres sind mir Angebote besonders wichtig, bei denen kirchennahe und kirchenferne Gemeindemitglieder, auch generationsübergreifend, gute Erfahrungen mit Kirche machen können.

Dr. Armin Klein
61 Jahre, Organisationsberater, verheiratet

Obwohl ich seit 30 Jahren in der Nähe der Friedenskirche wohne, bin ich erst in den letzten Jahren über das Chorsingen Teil und Mitglied der Gemeinde geworden. Ich habe erfahren, wie stark diese Gemeinschaft von Menschen ist, die – bei aller Unterschiedlichkeit – Überzeugungen teilt und ihr Zusammenleben gestaltet. Die großen Veränderungen unserer Gesellschaft sind eine Herausforderung für die Zukunft unserer Gemeinde. Wie gehen wir mit diesen Veränderungen um? Wie gewinnen wir neue Mitglieder und halten die, die noch da sind? Das sind Fragen, für die ich mich mit meiner Erfahrung darüber, wie sich Gemeinschaften weiterentwickeln (lassen), einsetzen will.

Gerlinde Klein
61 Jahre, Verlagsredakteurin, ledig

Meine Aufgaben im Ältestenkreis liegen zurzeit im Technik-Team, Fundraising-Team, Ökumene-
Arbeitskreis und in der Stadtsynode als gewählte Synodale. Nach 18 Jahren als Kir-
chenälteste durfte ich viel erleben und erfahren und möchte daher gerne weiterhin meine Pfarrerin und meinen Pfarrer in ihrem Amt unterstützen, indem ich regelmäßig und aktiv an den Gottesdiensten teilnehme und diese mitgestalte. Wichtig für die Zukunft ist für mich ein gutes, fürsorgliches, generationen-übergreifendes Miteinander, hier könnte der Ausbau des Fundraisings die richtige Ausgangsbasis sein.

Heike König
56 Jahre, Einkäuferin PKW, 1 erw. Tochter

Ich war hier bereits von 1999 bis 2013 Älteste und die Friedenskirche bedeutet für mich Heimat in Handschuhsheim, wo ich seit 1989 lebe. Ich bewerbe mich um das Amt als Älteste, weil ich gerne mit darüber nachdenken möchte, wie wir als Kirche in Handschuhsheim weiterhin einladend für viele Menschen sind. Und ich packe gerne zu, ob in der Küche bei den Festen, beim Kirchencafé oder beim Obdachlosenfrühstück. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie. Mehrmals im Jahr fahren wir alle zusammen ins Allgäu. In den Bergen wandern, radeln, Skifahren, dabei kann ich am besten Kraft tanken. Ich freue mich sehr auf die Mitarbeit in der Gemeinde.

Lizette Labee
47 Jahre, Ergotherapeutin, verheiratet, 3 Kinder

Mit meiner Familie bin ich 2002 zur Friedensgemeinde gestoßen, habe dort viele Freunde und Bekannte gewonnen und bin ihr auch nach meinem Umzug nach Dossenheim treu geblieben. Die Gottesdienste, die Begegnungen und die Arbeit in der Gemeinde sind eine Bereicherung und ein wertvoller Ausgleich zum Beruf. Viele Jahre habe ich mich bei Krabbel- und Kindergottesdiensten engagiert. Nachdem meine Kinder diesem Alter entwachsen sind, suche ich nach neuen Feldern, um mich in der Gemeinde zu engagieren. Es ist mir wichtig, dass wir eine vielfältige Gemeinde sind, in der unterschiedlichste Menschen Gemeinschaft erfahren.

Albrecht Mentz
61 Jahre, Sozialpädagoge, verheiratet, 3 erw. Kinder

In den vergangenen zwölf Jahren habe ich mich als Mitglied des Ältestenkreises immer dort eingebracht, wo ich das Gefühl hatte, helfen zu können. Häufig hatte das etwas mit dem Thema Finanzen zu tun, etwa im Finanzausschuss oder beim Kuratorium der Nachbarschaftshilfe. Hier kommen mir meine Kenntnisse und Erfahrungen aus meiner beruflichen Tätigkeit bei der Stadt Heidelberg zugute, wo ich unter anderem für Finanzen verantwortlich bin. In diesem Sinne möchte ich mich auch in den kommenden sechs Jahren gerne weiter engagieren.

Daniel Reinhardt
52 Jahre, Pressesprecher Finanzen, verheiratet, 3 Kinder

Kirche ist für mich ein Ort, um Menschen zusammenzubringen. An der Friedenskirche gelingt das besonders gut. Wichtig erscheint mir diese Aufgabe, weil ich in meinem Umfeld beobachte, wie viele Menschen immer weniger echte, persönliche Kontakte miteinander haben. Deshalb trage ich gerne dazu bei, die Friedenskirche als einen Ort der guten Gemeinschaft zu erhalten und auszubauen. Insbesondere meine beruflichen Erfahrungen können dafür zuträglich sein.

Margit Seppich
52 Jahre, Steuerfachgehilfin, verheiratet, 2 erw. Kinder

Mit einer dreijährigen Unterbrechung gehöre ich dem Ältestenkreis bereits seit 2004 an und habe nach wie vor große Freude daran, in der Friedensgemeinde mitzuarbeiten und mitzugestalten. Mein Motto war und ist es immer noch, da zu helfen und einzuspringen, wo es nötig ist. Sei es während des Gottesdienstes und danach, bei Gemeindefesten und anderen Veranstaltungen mit der Organisation und Durchführung. Gelegenheiten dafür gibt es immer. Auch ist es mir wichtig, mit allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut zusammenzuarbeiten.

Dr. Gottfried Sigel
54 Jahre, Arzt, verheiratet, 2 Kinder

Seit 2013 bin ich im Ältestenkreis aktiv und mir macht das Mitgestalten des Gemeindelebens in der Friedenskirche viel Freude, u.a. Mitwirken im Gottesdienst, Bauausschuss, Finanzausschuss. Ich denke, wir konnten als Team Positives für die Gemeinde bewirken. Mein bisheriges Engagement im ehrenamtlichen Leitungsgremium unserer Gemeinde verstehe ich als Unterstützung für das professionelle Pfarrteam.  Dabei möchte ich mich dafür einsetzen, dass die Gemeinde so lebendig, vielfältig  und offen bleibt, wie ich sie bisher erlebt habe. Nun wird ein neuer Ältestenkreis neue Akzente setzen. Ich bin gespannt auf die Aufgaben und Herausforderungen, die sich dann ergeben werden. 

Barbara Stockert
66 Jahre, Lehrerin i.R., verheiratet, 3 erw. Kinder

Seit zwölf Jahren gehöre ich dem Ältestenkreis an, da ich das Leben in unserer Gemeinde gerne aktiv mitgestalten und Verantwortung für ein gutes Miteinander übernehmen möchte. Während der letzten zwölf Jahre beteiligte ich mich an den Gottesdiensten durch Lesung, Abkündigungen und durch das Austeilen der Abendmahlsgaben. Weiterhin gehörte ich dem Kuratorium der Nachbarschaftshilfe an, weil ich deren Arbeit schätze und dem Ökumenekreis, denn die  gute Zusammenarbeit der beiden Konfessionen ist mir sehr wichtig. Die Arbeit als Kirchenälteste hat mir in den vergangenen Jahren Freude bereitet, deshalb stehe ich für dieses Amt weiterhin gerne zur Verfügung.

Die Kirchenwahl findet in diesem Jahr als Briefwahl statt. Nähere Informationen zum Wahlverfahren auch demnächst hier.

Friedensgemeinde wählt!

Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten

Am ersten Adventssonntag (1. Dezember 2019) wählt die Friedensgemeinde einen neuen Ältestenkreis. Dieses Leitungsgremium der Gemeinde besteht aus 15 gewählten Gemeindegliedern sowie Pfarrerin und Pfarrer. 

Der Ältestenkreis der Gemeinde ist verantwortlich für die Organisation und Gestaltung des kirchlichen Lebens sowie für die Verwaltung des Budgets der Gemeinde. 

Im Rahmen einer Gemeindeversammlung stellen sich die Frauen und Männer vor, die für den neuen Ältestenkreis kandidieren. So können Sie sich ein eigenes Bild machen, Fragen stellen und ins Gespräch kommen.

Gemeindeversammlung 

am Sonntag, 20. Oktober,
um 17:00 Uhr im Gemeindehaus an der Friedenskirche

Friedensgemeinde wählt – Kandidat*innen gesucht

Infoabend in dieser Woche

Am ersten Adventssonntag (1. Dezember) wählt die Friedensgemeinde einen neuen Ältestenkreis. Dieses Leitungsgremium der Gemeinde besteht aus 16 gewählten Gemeindegliedern sowie Pfarrerin und Pfarrer. 

Der Ältestenkreis der Gemeinde ist verantwortlich für die Organisation und Gestaltung des kirchlichen Lebens sowie für die Verwaltung des Budgets der Gemeinde. 

Dazu suchen wir Kandidatinnen und Kandidaten, die Lust und Freude am gemeinsamen Gestalten und Organisieren haben, die miteinander darüber nachdenken, wie das reichhaltige Gemeindeleben abwechslungsreich, einladend und lebendig bleibt. 

Sind Sie interessiert? Wenn Sie sich näher informieren wollen, was zu den Aufgaben des Ältestenkreises gehört und was es bedeutet, Älteste oder Ältester zu sein, dann sind Sie herzlich eingeladen zu einem 

Informationsabend  
an diesem Donnerstag, 19. September
um 19:30 Uhr im Gemeindehaus an der Friedenskirche. 

Und wenn Sie jemanden für die Wahl vorschlagen möchten: Wahlvorschläge können von allen Gemeindegliedern bis zum 28. September 2019 im Pfarramt eingereicht werden.
Die Formulare hierzu liegen in der Kirche aus oder können hier heruntergeladen werden.