Archiv der Kategorie: Ältestenkreis

Die Friedensgemeinde hat gewählt

Besetzung des neuen Ältestenkreises steht fest

Nach vier Stunden waren die 710 Stimmzettel ausgezählt. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 14,7 %. Dem neuen Ältestenkreis werden sieben Männer und acht Frauen angehören. Sie werden am 11. Januar 2020 zu einer ersten Sitzung zusammekommen und am 12. Januar 2020 um 10 Uhr in der Friedenskirche feierlich im Gottesdienst verpflichtet. Zeitgleich wird der bisherige Ältestenkreis entpflichtet.

Foto: Gunnar Garleff

Der neue Ältestenkreis v.l.: Dr. Gunnar Garleff (Pfarrer), Albrecht Mentz (470 Stimmen), Margit Seppich (535), Dr. Gottfried Sigel (535), Sabine Kirschfink (484), Lizette Labee (478), Barbara Stockert (538), Dr. Peter Heesch (470), Gerlinde Klein (513), Irmgard Behler (437), Daniel Reinhardt (484), Heike König (487), Martina Reister-Ulrichs (Pfarrerin).
Nicht auf dem Bild: Steffen Friedl-Schneider (482), Dr. Armin Klein (449), Sabine Falkenhahn (500), Tobias Just (490).

Sie haben die Wahl!

Ihre Stimme jetzt für den neuen Ältestenkreis

Kürzlich haben alle Mitglieder der Friedensgemeinde Post bekommen: Die Unterlagen für die Kirchenwahlen zum 1. Advent 2019.

Jetzt sind Sie gefragt!

Die Kandidatinnen und Kandidaten hoffen auf Ihre Unterstützung. Und die Friedensgemeinde hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung. Damit die neuen Kirchenältesten sich wirklich als Vertreter der vielen Menschen in der Friedensgemeinde verstehen können.
Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!
Und laden Sie auch andere ein, sich an der Wahl zu beteiligen.


Die Kirchenwahl findet als reine Briefwahl statt.
Bis zum ersten Adventssonntag (1. Dezember 2019) muss Ihr Wahlbrief beim Gemeindewahlausschuss ankommen.
Sie können den Wahlbrief in den Briefkasten des Pfarramtes einwerfen, dort persönlich abgeben, in einen der aufgestellten Wahlbriefkästen einwerfen oder (bitte ausreichend frankiert) per Post an das Pfarramt schicken.

Hier können Sie sich ein Bild machen, wer sich für Sie zur Wahl stellt.


Folgende Mitglieder der Friedensgemeinde stellen sich zur Wahl:

Irmgard Behler
59 Jahre, Juristin, verheiratet


Ich bin Juristin und arbeite als Landesbeamtin in der Ordnungsverwaltung des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Die Wahrnehmung von Führungsaufgaben ist mir vertraut.
In Heidelberg wohne ich seit 1979, in Handschuhsheim seit 1984. Seit etwa vier Jahren singe ich im Kirchenchor mit und bin dadurch der Gemeinde und Kirche näher gekommen.
Da ich aus einem Musikerhaushalt stamme, bin ich sehr an dem kirchenmusikalischen Leben der Friedensgemeinde interessiert. Ich kann mir aber auch vorstellen, mich in andere Bereiche der kirchlichen Aufgaben einzubringen.

Sabine Falkenhahn
60 Jahre, Ergotherapeutin verheiratet, 4 erw. Kinder

Wir leben seit etwa 30 Jahren in Handschuhsheim, vorher war ich in Bremen als Ergotherapeutin tätig. Seit wir in Heidelberg leben, fühle ich mich mit der Gemeinde der Friedenskirche verbunden – über die Chöre, viele Jahre Kindergottesdienstarbeit und die Gottesdienste.
Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass das lebendige Miteinander der Gemeinde weiterhin besteht, dafür braucht es viele Engagierte. Miteinander Glauben und Gottvertrauen teilen, hilft mir, mich den Fragen und Aufgaben zu stellen, die für die Zukunft der Kirche, aber auch für unsere Mitwelt so wichtig sind.

Steffen Friedl-Schneider
49 Jahre, Betriebswirt, verheiratet, 3 Kinder

Für meine Kandidatur als Kirchenältester ist mir wichtig, dass ich mit aktiver Unterstützung unserer Friedensgemeinde etwas zurückgeben kann: Eine Gemeinde funktioniert nur durch das Engagement ihrer Mitglieder an den vielfältigsten Stellen. Aufgrund meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre (und davor der Musikwissenschaft) liegen meine Kompetenzen naturgemäß in den Bereichen Finanzen, Organisation und Strukturen – und meine Liebe gilt der Kirchenmusik.
Als Kirchenältester freue ich mich daher auf meinen Anteil an der Verantwortung für eine weiterhin lebendige, gemeindenahe, weltoffene, engagierte und musikalische Friedensgemeinde.

Dr. Peter C. Heesch
67 Jahre, Jurist, verheiratet, 2 Kinder

Nach Ausbildung zum Bankkaufmann und Juristen war ich beruflich bei einer Bank und danach bei einem Maschinenbauunternehmen tätig und bin seit 2017 im Ruhestand. Seitdem bin ich Mitglied im Ältestenkreis, und hier insbesondere im Fundraising- und im Finanzausschuss tätig; hier kann ich meine beruflichen Erfahrungen und kaufmännischen/ juristischen Kompetenzen gut einbringen. Das Engagement macht mir Freude. Als ich 2017 auf die Mitgliedschaft im Ältestenkreis angesprochen wurde, weil zwischen zwei Kirchenwahlen ein Mitglied ausgeschieden war, habe ich spontan zugesagt, weil ich den Dienst an der christlichen Gemeinschaft für sinnvoll und wichtig halte.

Tobias Just
44 Jahre, Wissenschaftsmanager, ledig

Zugewandt, offen, kreativ und engagiert – so erlebe ich die Friedensgemeinde. Das ist Kirche, wie ich sie mir wünsche und zu der ich beitragen möchte. Durch meine berufliche Tätigkeit am Marsilius- Kolleg der Universität beschäftige ich mich viel mit aktuellen Themen aus Wissenschaft und Gesellschaft. Dass wir als Kirche vor Ort uns auch mit diesen Fragen beschäftigen, uns informieren, zuhören, mit diskutieren, gemeinsam reflektieren und Position beziehen, ist mir ein Anliegen. Wichtig sind mir auch der diakonische Auftrag und ganz besonders die Kirchenmusik, die mein Leben mitgeprägt hat.

Sabine Kirschfink
63 Jahre, Lehrerin, verheiratet, 2 erw. Kinder

Nach 18 Jahren Mitarbeit im Ältestenkreis ist mir das Mitgestalten der
Gemeindearbeit auch weiterhin eine Herzensangelegenheit, die ich gerne weiterführen möchte. Ich möchte gemeinsam mit anderen etwas auf den Weg bringen, was Menschen zusammenführt und unsere Gemeinde in all ihrer Vielfalt und ihren Stärken erfahrbar werden lässt. Neben der Mitarbeit bei der Gestaltung besonderer Aktivitäten des Kirchenjahres sind mir Angebote besonders wichtig, bei denen kirchennahe und kirchenferne Gemeindemitglieder, auch generationsübergreifend, gute Erfahrungen mit Kirche machen können.

Dr. Armin Klein
61 Jahre, Organisationsberater, verheiratet

Obwohl ich seit 30 Jahren in der Nähe der Friedenskirche wohne, bin ich erst in den letzten Jahren über das Chorsingen Teil und Mitglied der Gemeinde geworden. Ich habe erfahren, wie stark diese Gemeinschaft von Menschen ist, die – bei aller Unterschiedlichkeit – Überzeugungen teilt und ihr Zusammenleben gestaltet. Die großen Veränderungen unserer Gesellschaft sind eine Herausforderung für die Zukunft unserer Gemeinde. Wie gehen wir mit diesen Veränderungen um? Wie gewinnen wir neue Mitglieder und halten die, die noch da sind? Das sind Fragen, für die ich mich mit meiner Erfahrung darüber, wie sich Gemeinschaften weiterentwickeln (lassen), einsetzen will.

Gerlinde Klein
61 Jahre, Verlagsredakteurin, ledig

Meine Aufgaben im Ältestenkreis liegen zurzeit im Technik-Team, Fundraising-Team, Ökumene-
Arbeitskreis und in der Stadtsynode als gewählte Synodale. Nach 18 Jahren als Kir-
chenälteste durfte ich viel erleben und erfahren und möchte daher gerne weiterhin meine Pfarrerin und meinen Pfarrer in ihrem Amt unterstützen, indem ich regelmäßig und aktiv an den Gottesdiensten teilnehme und diese mitgestalte. Wichtig für die Zukunft ist für mich ein gutes, fürsorgliches, generationen-übergreifendes Miteinander, hier könnte der Ausbau des Fundraisings die richtige Ausgangsbasis sein.

Heike König
56 Jahre, Einkäuferin PKW, 1 erw. Tochter

Ich war hier bereits von 1999 bis 2013 Älteste und die Friedenskirche bedeutet für mich Heimat in Handschuhsheim, wo ich seit 1989 lebe. Ich bewerbe mich um das Amt als Älteste, weil ich gerne mit darüber nachdenken möchte, wie wir als Kirche in Handschuhsheim weiterhin einladend für viele Menschen sind. Und ich packe gerne zu, ob in der Küche bei den Festen, beim Kirchencafé oder beim Obdachlosenfrühstück. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie. Mehrmals im Jahr fahren wir alle zusammen ins Allgäu. In den Bergen wandern, radeln, Skifahren, dabei kann ich am besten Kraft tanken. Ich freue mich sehr auf die Mitarbeit in der Gemeinde.

Lizette Labee
47 Jahre, Ergotherapeutin, verheiratet, 3 Kinder

Mit meiner Familie bin ich 2002 zur Friedensgemeinde gestoßen, habe dort viele Freunde und Bekannte gewonnen und bin ihr auch nach meinem Umzug nach Dossenheim treu geblieben. Die Gottesdienste, die Begegnungen und die Arbeit in der Gemeinde sind eine Bereicherung und ein wertvoller Ausgleich zum Beruf. Viele Jahre habe ich mich bei Krabbel- und Kindergottesdiensten engagiert. Nachdem meine Kinder diesem Alter entwachsen sind, suche ich nach neuen Feldern, um mich in der Gemeinde zu engagieren. Es ist mir wichtig, dass wir eine vielfältige Gemeinde sind, in der unterschiedlichste Menschen Gemeinschaft erfahren.

Albrecht Mentz
61 Jahre, Sozialpädagoge, verheiratet, 3 erw. Kinder

In den vergangenen zwölf Jahren habe ich mich als Mitglied des Ältestenkreises immer dort eingebracht, wo ich das Gefühl hatte, helfen zu können. Häufig hatte das etwas mit dem Thema Finanzen zu tun, etwa im Finanzausschuss oder beim Kuratorium der Nachbarschaftshilfe. Hier kommen mir meine Kenntnisse und Erfahrungen aus meiner beruflichen Tätigkeit bei der Stadt Heidelberg zugute, wo ich unter anderem für Finanzen verantwortlich bin. In diesem Sinne möchte ich mich auch in den kommenden sechs Jahren gerne weiter engagieren.

Daniel Reinhardt
52 Jahre, Pressesprecher Finanzen, verheiratet, 3 Kinder

Kirche ist für mich ein Ort, um Menschen zusammenzubringen. An der Friedenskirche gelingt das besonders gut. Wichtig erscheint mir diese Aufgabe, weil ich in meinem Umfeld beobachte, wie viele Menschen immer weniger echte, persönliche Kontakte miteinander haben. Deshalb trage ich gerne dazu bei, die Friedenskirche als einen Ort der guten Gemeinschaft zu erhalten und auszubauen. Insbesondere meine beruflichen Erfahrungen können dafür zuträglich sein.

Margit Seppich
52 Jahre, Steuerfachgehilfin, verheiratet, 2 erw. Kinder

Mit einer dreijährigen Unterbrechung gehöre ich dem Ältestenkreis bereits seit 2004 an und habe nach wie vor große Freude daran, in der Friedensgemeinde mitzuarbeiten und mitzugestalten. Mein Motto war und ist es immer noch, da zu helfen und einzuspringen, wo es nötig ist. Sei es während des Gottesdienstes und danach, bei Gemeindefesten und anderen Veranstaltungen mit der Organisation und Durchführung. Gelegenheiten dafür gibt es immer. Auch ist es mir wichtig, mit allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut zusammenzuarbeiten.

Dr. Gottfried Sigel
54 Jahre, Arzt, verheiratet, 2 Kinder

Seit 2013 bin ich im Ältestenkreis aktiv und mir macht das Mitgestalten des Gemeindelebens in der Friedenskirche viel Freude, u.a. Mitwirken im Gottesdienst, Bauausschuss, Finanzausschuss. Ich denke, wir konnten als Team Positives für die Gemeinde bewirken. Mein bisheriges Engagement im ehrenamtlichen Leitungsgremium unserer Gemeinde verstehe ich als Unterstützung für das professionelle Pfarrteam.  Dabei möchte ich mich dafür einsetzen, dass die Gemeinde so lebendig, vielfältig  und offen bleibt, wie ich sie bisher erlebt habe. Nun wird ein neuer Ältestenkreis neue Akzente setzen. Ich bin gespannt auf die Aufgaben und Herausforderungen, die sich dann ergeben werden. 

Barbara Stockert
66 Jahre, Lehrerin i.R., verheiratet, 3 erw. Kinder

Seit zwölf Jahren gehöre ich dem Ältestenkreis an, da ich das Leben in unserer Gemeinde gerne aktiv mitgestalten und Verantwortung für ein gutes Miteinander übernehmen möchte. Während der letzten zwölf Jahre beteiligte ich mich an den Gottesdiensten durch Lesung, Abkündigungen und durch das Austeilen der Abendmahlsgaben. Weiterhin gehörte ich dem Kuratorium der Nachbarschaftshilfe an, weil ich deren Arbeit schätze und dem Ökumenekreis, denn die  gute Zusammenarbeit der beiden Konfessionen ist mir sehr wichtig. Die Arbeit als Kirchenälteste hat mir in den vergangenen Jahren Freude bereitet, deshalb stehe ich für dieses Amt weiterhin gerne zur Verfügung.

Die Kirchenwahl findet in diesem Jahr als Briefwahl statt. Nähere Informationen zum Wahlverfahren auch demnächst hier.

Friedensgemeinde wählt!

Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten

Am ersten Adventssonntag (1. Dezember 2019) wählt die Friedensgemeinde einen neuen Ältestenkreis. Dieses Leitungsgremium der Gemeinde besteht aus 15 gewählten Gemeindegliedern sowie Pfarrerin und Pfarrer. 

Der Ältestenkreis der Gemeinde ist verantwortlich für die Organisation und Gestaltung des kirchlichen Lebens sowie für die Verwaltung des Budgets der Gemeinde. 

Im Rahmen einer Gemeindeversammlung stellen sich die Frauen und Männer vor, die für den neuen Ältestenkreis kandidieren. So können Sie sich ein eigenes Bild machen, Fragen stellen und ins Gespräch kommen.

Gemeindeversammlung 

am Sonntag, 20. Oktober,
um 17:00 Uhr im Gemeindehaus an der Friedenskirche

Friedensgemeinde wählt – Kandidat*innen gesucht

Infoabend in dieser Woche

Am ersten Adventssonntag (1. Dezember) wählt die Friedensgemeinde einen neuen Ältestenkreis. Dieses Leitungsgremium der Gemeinde besteht aus 16 gewählten Gemeindegliedern sowie Pfarrerin und Pfarrer. 

Der Ältestenkreis der Gemeinde ist verantwortlich für die Organisation und Gestaltung des kirchlichen Lebens sowie für die Verwaltung des Budgets der Gemeinde. 

Dazu suchen wir Kandidatinnen und Kandidaten, die Lust und Freude am gemeinsamen Gestalten und Organisieren haben, die miteinander darüber nachdenken, wie das reichhaltige Gemeindeleben abwechslungsreich, einladend und lebendig bleibt. 

Sind Sie interessiert? Wenn Sie sich näher informieren wollen, was zu den Aufgaben des Ältestenkreises gehört und was es bedeutet, Älteste oder Ältester zu sein, dann sind Sie herzlich eingeladen zu einem 

Informationsabend  
an diesem Donnerstag, 19. September
um 19:30 Uhr im Gemeindehaus an der Friedenskirche. 

Und wenn Sie jemanden für die Wahl vorschlagen möchten: Wahlvorschläge können von allen Gemeindegliedern bis zum 28. September 2019 im Pfarramt eingereicht werden.
Die Formulare hierzu liegen in der Kirche aus oder können hier heruntergeladen werden.

Ältestenkreis wieder komplett

Zwei neue Älteste in ihr Amt eingeführt

Der Ältestenkreis ist wieder komplett. Am Sonntag, den 15. Januar 2017, wurden Margit Seppich und Peter Heesch im Gottesdienst von Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs und Pfarrer Gunnar Garleff in ihr neues Amt eingeführt.

Beide waren in einer Nachwahl durch den Ältestenkreis im Dezember gewählt worden und besetzen nun die durch das Ausscheiden von Lothar Bauerochse und Almut Meyer freigewordenen Plätze im Leitungsgremium der Friedensgemeinde.

Neue Älteste: Margit Seppich und Peter Heesch

Neue Älteste: Margit Seppich und Peter Heesch

Mit Margit Seppich und Peter Heesch werden zwei engagierte und seit langem in der Friedensgemeinde verwurzelte Gemeindeglieder die Arbeit des Ältestenkreises mitgestalten. Die Aufgaben des Ältestenkreises sind dabei vielfältig und richten sich besonders auf die Ausgestaltung und Weiterentwicklung des gottesdienstlichen und gemeinschaftlichen Lebens in der Gemeinde.

Der Ältestenkreis freut sich für diese Arbeit nun zwei Menschen mit starker Tatkraft und großem Weitblick gewonnen zu haben.

 

 

Im Rahmen der Einführung dankte Pfarrerin Reister-Ulrichs auch den weiteren Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft, sich zur Wahl zu stellen. Dass für auch diese Nachwahl mehrere Gemeindeglieder kandidierten, zeigt einmal mehr, wie groß die Verbundenheit mit der Friedensgemeinde ist.

Pfr. Dr. Gunnar Garleff

Gemeinde entwickeln mit Zielen

Der Ältestenkreis beriet über die Schwerpunkte seiner Arbeit

 

Um die Ziele der Gemeindearbeit in den kommenden Jahren ging es beim Klausurwochenende des Ältestenkreises am vergangenen Wochenende in Waldbrunn im Odenwald.

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Zukunftsbilder für die Friedensgemeinde

Fast zwei Tage Zeit nahmen sich die Ältesten der Friedensgemeinde Mitte November zusammen mit Pfarrerin Hautzinger und Pfarrer Garleff, um über die Schwerpunkte der Arbeit in den kommenden Jahren nachzudenken. Begleitet wurden Sie dabei in bewährter Weise von zwei externen Beratern des IPOS, des „Instituts für Personalberatung, Organisationsentwicklung und Supervision“ in unserer benachbarten hessen-nassauischen Landeskirche.

 

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Die Ältesten der Friedensgemeinde mit Pfarrerin und Pfarrer

Da wurde intensiv gearbeitet. Gesellschaftliche und kirchliche Trends spielten ebenso eine Rolle wie die besonderen Stärken und Schwächen der Friedensgemeinde. In Plenums- und Gruppengesprächen diskutierten die Ältesten immer wieder intensiv über spannende Ideen für die Gemeindearbeit. Mögliche Ziele für die Entwicklung der Gemeinde wurden gesammelt.

 

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Der Vorsitzende des Ältestenkreises, Axel Schimpf, und Pfarrer Gunnar Garleff, sichten die Fülle der Ideen.

Am Ende hatten die beiden Vorsitzenden des Ältestenkreises, Axel Schimpf und Gunnar Garleff, die schwierige Aufgabe, aus der Fülle der Aufgaben und Möglichkeiten die wichtigsten Themen herauszufiltern. Das Ergebnis wurde natürlich erneut heftig von den Ältesten diskutiert.

 

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Die Friedensgemeinde: attraktiv und mitten im Leben

Dabei kreisten die Gespräche immer wieder um die Fragen: Wie kann die Friedensgemeinde nahe bei den Menschen sein? Wie kann sie christliche Gemeinde für den Stadtteil sein? Wie kann sie Jugendliche und junge Familien ebenso ansprechen wie ältere Menschen und Alleinlebende in Handschuhsheim? Wie kann sie eine attraktive und lebendige Gemeinde sein und bleiben?

 

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Bestandsaufnahme…

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Visionen für die Zukunft…

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Das Arbeitsprogramm für die kommenden Jahre…

Chancen und Risiken werden erwogen…

 

 

 

 

 

… mögliche Ziele der Gemeindearbeit daraus abgeleitet und kritisch diskutiert…

 

 

 

 

 

… bis am Ende, nach fast 15 Stunden Arbeit, sich fünf Schwerpunktthemen herausstellen. Die Arbeit mit Jugendlichen gehört dazu, neue Angebote für Erwachsene und eine verbesserte Kommunikation nach innen und Darstellung der Gemeinde nach außen. Und dass die Friedensgemeinde gut beheimatet ist in Handschuhsheim, auch dafür will der Ältestenkreis in den kommenden Jahren sorgen.