Archiv der Kategorie: Ältestenkreis

Ältestenkreis wieder komplett

Zwei neue Älteste in ihr Amt eingeführt

Der Ältestenkreis ist wieder komplett. Am Sonntag, den 15. Januar 2017, wurden Margit Seppich und Peter Heesch im Gottesdienst von Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs und Pfarrer Gunnar Garleff in ihr neues Amt eingeführt.

Beide waren in einer Nachwahl durch den Ältestenkreis im Dezember gewählt worden und besetzen nun die durch das Ausscheiden von Lothar Bauerochse und Almut Meyer freigewordenen Plätze im Leitungsgremium der Friedensgemeinde.

Neue Älteste: Margit Seppich und Peter Heesch

Neue Älteste: Margit Seppich und Peter Heesch

Mit Margit Seppich und Peter Heesch werden zwei engagierte und seit langem in der Friedensgemeinde verwurzelte Gemeindeglieder die Arbeit des Ältestenkreises mitgestalten. Die Aufgaben des Ältestenkreises sind dabei vielfältig und richten sich besonders auf die Ausgestaltung und Weiterentwicklung des gottesdienstlichen und gemeinschaftlichen Lebens in der Gemeinde.

Der Ältestenkreis freut sich für diese Arbeit nun zwei Menschen mit starker Tatkraft und großem Weitblick gewonnen zu haben.

 

 

Im Rahmen der Einführung dankte Pfarrerin Reister-Ulrichs auch den weiteren Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft, sich zur Wahl zu stellen. Dass für auch diese Nachwahl mehrere Gemeindeglieder kandidierten, zeigt einmal mehr, wie groß die Verbundenheit mit der Friedensgemeinde ist.

Pfr. Dr. Gunnar Garleff

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Gemeinde entwickeln mit Zielen

Der Ältestenkreis beriet über die Schwerpunkte seiner Arbeit

 

Um die Ziele der Gemeindearbeit in den kommenden Jahren ging es beim Klausurwochenende des Ältestenkreises am vergangenen Wochenende in Waldbrunn im Odenwald.

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Zukunftsbilder für die Friedensgemeinde

Fast zwei Tage Zeit nahmen sich die Ältesten der Friedensgemeinde Mitte November zusammen mit Pfarrerin Hautzinger und Pfarrer Garleff, um über die Schwerpunkte der Arbeit in den kommenden Jahren nachzudenken. Begleitet wurden Sie dabei in bewährter Weise von zwei externen Beratern des IPOS, des „Instituts für Personalberatung, Organisationsentwicklung und Supervision“ in unserer benachbarten hessen-nassauischen Landeskirche.

 

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Die Ältesten der Friedensgemeinde mit Pfarrerin und Pfarrer

Da wurde intensiv gearbeitet. Gesellschaftliche und kirchliche Trends spielten ebenso eine Rolle wie die besonderen Stärken und Schwächen der Friedensgemeinde. In Plenums- und Gruppengesprächen diskutierten die Ältesten immer wieder intensiv über spannende Ideen für die Gemeindearbeit. Mögliche Ziele für die Entwicklung der Gemeinde wurden gesammelt.

 

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Der Vorsitzende des Ältestenkreises, Axel Schimpf, und Pfarrer Gunnar Garleff, sichten die Fülle der Ideen.

Am Ende hatten die beiden Vorsitzenden des Ältestenkreises, Axel Schimpf und Gunnar Garleff, die schwierige Aufgabe, aus der Fülle der Aufgaben und Möglichkeiten die wichtigsten Themen herauszufiltern. Das Ergebnis wurde natürlich erneut heftig von den Ältesten diskutiert.

 

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Die Friedensgemeinde: attraktiv und mitten im Leben

Dabei kreisten die Gespräche immer wieder um die Fragen: Wie kann die Friedensgemeinde nahe bei den Menschen sein? Wie kann sie christliche Gemeinde für den Stadtteil sein? Wie kann sie Jugendliche und junge Familien ebenso ansprechen wie ältere Menschen und Alleinlebende in Handschuhsheim? Wie kann sie eine attraktive und lebendige Gemeinde sein und bleiben?

 

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Bestandsaufnahme…

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Visionen für die Zukunft…

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Das Arbeitsprogramm für die kommenden Jahre…

Chancen und Risiken werden erwogen…

 

 

 

 

 

… mögliche Ziele der Gemeindearbeit daraus abgeleitet und kritisch diskutiert…

 

 

 

 

 

… bis am Ende, nach fast 15 Stunden Arbeit, sich fünf Schwerpunktthemen herausstellen. Die Arbeit mit Jugendlichen gehört dazu, neue Angebote für Erwachsene und eine verbesserte Kommunikation nach innen und Darstellung der Gemeinde nach außen. Und dass die Friedensgemeinde gut beheimatet ist in Handschuhsheim, auch dafür will der Ältestenkreis in den kommenden Jahren sorgen.