Archiv der Kategorie: Aus dem Gemeindeleben

Coronavirus (Update):

Gottesdienste, Gruppen und Kreise

Gottesdienste auch für Kinder in der Friedenskirche. + + + Gruppen und Kreise treffen sich wieder +++ Gottesdienste und Andachten weiter bei youtube +++ Spendenaufruf zur Unterstützung freiberuflicher Musiker

Inzwischen werden wieder Gottesdienste in der Friedenskirche gefeiert. Jeden Sonntag sind Sie herzlich eingeladen mitzufeiern, entweder um 9:30 Uhr oder um 11 Uhr.

Auch Kindergottesdienste sind jetzt wieder möglich. Ab Sonntag, den 21. Juni 2020 laden wir sonntagsdie Kinder wieder zum Gottesdienst ein. Der beginnt jeweils um 11 Uhr auf dem Vorplatz des Gemeindehauses (bei schlechtem Wetter im Gemeindehaus), und dauert wie der Gottesdienst in der Kirche 30 Minuten. Eltern werden gebeten, die Kinder direkt zum Platz zu bringen oder zu schicken.

Für den Besuch der Gottesdienste in der Friedenskirche sind ab Pfingsten folgende Regeln unbedingt einzuhalten:

Pro Gottesdienst finden 60 Personen in die Friedenskirche Platz. Die Emporen sind gesperrt.

Die Kirche wird jeweils 15 Minuten vor dem Gottesdienst für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Beim Betreten und Verlassen der Kirche und während des gesamten Aufenthaltes sind die Abstandsregeln einzuhalten und ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Beim Betreten der Kirche müssen die Hände desinfiziert werden und ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Mitglieder des Ältestenkreises und des Pfarrteams werden als Ordner eingesetzt, ihren Hinweisen ist unbedingt Folge zu leisten. Wir weisen darauf hin, dass der Eintritt wegen Überschreitung der zulässigen Personenzahl verwehrt werden kann. Um dies zu vermeiden, bieten wir vorerst jeden Gottesdienst zweimal an.

Wiederbeginn von Gruppen und Kreisen

Nach der Wiederaufnahme der Gottesdienste in der Friedenskirche, beginnen zaghaft auch die Gruppen und Kreise der Friedensgemeinde. Den Anfang machten in dieser Woche die Konfirmanden und die Zirkusgruppen.

Vorzugsweise sollen sich Gruppen im Freien treffen. Dazu stehen sowohl der Gemeindeplatz als auch täglich ab 16:30 Uhr der Kindergartenspielplatz zur Verfügung.

Da auch für die Nutzung der Plätze und Gemeinderäume ein Schutzkonzept erstellt werden musste und umfangreiche Hygienemaßnahmen nötig sind, ist die Küchennutzung derzeit noch nicht möglich. Gruppen und Kreise sollen sich in Gemeinderäumen nicht länger als 60 Minuten treffen. Außerdem sind stets die Abstandsregeln einzuhalten, so dass die Raumkapazitäten begrenzt sind. Aus diesem Grund ist der Gemeindesaal ungeteilt.

Für die Chorproben wird es spezielle Regeln geben, die derzeit noch von der Landeskirche in Absprache mit den Gesundheitsbehörden erarbeitet werden. Sobald es hier Umsetzbares gibt, werden die Chöre informiert.

Abendandachten und mehr auf Youtube

Über 11 Wochen waren die Youtube-Andachten ein stetiger Begleiter durch die Corana-Krise. Wir sind als Team von ihrer Reichweite beeindruckt. Leider mussten wir sie durch den krankheitsbedingten Ausfall unserer FSJlerin Salome Weber seit der Pfingstwoche reduzieren. Bedingt durch einen weiteren krankheitsbedingten Ausfall und natürlich auch im Angesicht der Wiederaufnahme der klassischen Gemeindearbeit, wird es zu einer weiteren Reduzierung kommen.

Ab der kommenden Woche wird es nur noch eine Online-Andacht pro Woche geben, diese wird jeweils mittwochs ab 19:30 Uhr auf unserem youtube-Kanal und unserer Homepage abrufbar sein.

Den Sonntagsgottesdienst aus der Friedenskirche zeichnen wir zusätzlich als Podcast (nur Audio) auf, diese sind in der Regel sonntags ab ca. 19 Uhr ebenfalls auf unserer Homepage abrufbar.

Solange unsere Kinderchöre noch nicht wieder proben können produzieren Kantor Michael Braatz-Tempel und Pfarrer Gunnar Garleff ebenfalls wöchentlich eine ca. 12 minutige Gute-Nacht-Geschichte für Kinder. Diese können per hier direkt per Mail an friedensgemeinde@ekihd.de abonniert werden.

Zusätzlich wird am Sonntag, den 28.6.2020 ein bezirklicher Onlinegottesdienst aus der Friedenskirche gesendet, den Pfarrerin Sibylle Baur-Kolster (Melanchthongemeinde), Pfarrerin Julia Nigmann (Matthäusgemeinde) sowie Pfarrer Dr. Gunnar Garleff gestalten werden. Die musikalische Gestaltung übernehmen Christian Kurtzahn und Felicity Hotasina.

Spendenprojekt „Musikalische Abendandachten in der Friedenskirche Handschuhsheim“

Seit dem 16. März gibt es von Montag bis Freitag allabendlich eine Youtube-Andacht aus der Friedenskirche. Pfarrerin Reister-Ulrichs, Pfarrer Dr. Garleff und Kantor Braatz-Tempel haben damit auf das durch die Coronakrise begründete Verbot von Gemeindegottesdiensten reagiert. Von Anfang an waren diese Andachten stark geprägt von einer hoch professionellen musikalischen Ausgestaltung. Das Repertoire reicht von geistlichen Werken von Heinrich Schütz über Lieder von Antonín Dvořák bis hin zu weltlichen Werken, auch aus der Popularmusik. Freiberufliche Sängerinnen und Sänger, Instrumentalistinnen und Instrumentalisten wurden engagiert, deren Verdienstmöglichkeiten in der Krisenzeit zusammengebrochen sind (ausgerechnet die vielen Konzerte der Passions- und Osterzeit mussten entfallen).

Damit dieses Projekt auch weiterhin auf musikalisch hohem Niveau ausgestaltet werden kann, hat die Friedensgemeinde Handschuhsheim ein Spendenprojekt ins Leben gerufen. Der Erlös dient zur Unterstützung professioneller Musikerinnen und Musiker in der Krise. Wir bitten um großzügige Spenden!

Das Echo auf die YouTube-Andachten ist sehr positiv: Viele Menschen aus der Friedensgemeinde halten damit den Kontakt zu ihrer Kirche; auch von außerhalb wird von vielen allabendlich die Freischaltung der Andachten erwartet. Die Andachten sind tagesaktuell auf http://www.friedensgemeinde-handschuhsheim.de abrufbar. Auch alle bislang entstandenen Andachten sind dort als eine Art geistlich-musikalisches „Corona-Tagebuch“ erreichbar.

Die Abendandachten werden vorerst bis zu den Sommerferien fortgesetzt.

Erreichbarkeit des Pfarrbüros

Unser Pfarrbüro ist wie gewohnt besetzt und täglich von 8 Uhr bis 16 Uhr erreichbar. Wir bitten aber darum, Anfragen und Anliegen nur schriftlich, telefonisch oder digital an uns zu richten.
Mail: friedensgemeinde[at]ekihd[dot]de
Telefon: 06221-6560230

Aktuelle Informationen
Wir informieren regelmäßig hier oder über unseren Newsletter.

Abenteuer am Nil – unterwegs mit Josef

ACHTUNG: Aufgrund der Präventionsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus werden die Kinderbibeltage auf einen späteren Zeitpunkt verschoben! Die Friedensgemeinde bittet um Ihr Verständnis.

ABENTEUERLICH geht es zu bei den nächsten „Ökumenischen Kinderbibeltagen“ rund um die Friedenskirche. Die biblischen Josefsgeschichten bieten spannenden Stoff. Und diesmal gibt es auch was für die Eltern!

Kennst du das: Du bist sauer, weil dein kleiner Bruder oder deine kleine Schwester alles darf und du nix?
Oder: Du bist neidisch, weil dein Freund oder deine Klassenkameradin etwas bekommt und du nicht?
Da kann man schon traurig, wütend und neidisch werden.

Genau darum geht es in der Geschichte von Josef. Es geht um Konflikte mit Menschen, die einem nahe stehen. Und es geht um Mut und Vertrauen, auch in schweren Situationen nicht aufzugeben.

Photo by Ben White on Unsplash

In unseren diesjährigen Ökumenischen Kinderbibeltagen in und um die Friedenskirche wollen wir mit Josef Abenteuer am Nil erleben, miteinander essen und feiern, basteln und spielen.

Wir freuen uns, wenn du dabei bist und mit uns drei tolle Tage erlebst. Natürlich darfst du gerne auch deine Freunde und Geschwister mitbringen.

Du hast Lust?
Dann nix wie her mit Deiner Anmeldung!
Bis zum 6. März 2020 indem du deine Anmeldung entweder im Pfarramt der Friedensgemeinde abgibst oder dich per Mail an kibita-hd[at]gmx.de anmeldest.

Und jetzt auch für die Eltern…

Erstmals werden begleitend dazu die Bibelgeschichten auch für Erwachsene näher beleuchtet unter der Leitung von Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs und Detlef Thiel von St. Vitus.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an einem, zwei oder drei der insgesamt drei Treffen im März teilzunehmen, jeweils donnerstags (5.3., 12.3., 19.3.) von 20 bis 21.30 Uhr im Chorsaal der Friedenskirche.

Fragen und Anmeldungen sind bis 3. März 2020 erbeten unter kibita-hd[at]gmx.de

Gott will Dir begegnen

Weihnachten feiern in der Friedensgemeinde

An Weihnachten und über den Jahreswechsel kommen Menschen mit ganz bestimmten, aber auch sehr unterschiedlichen Erwartungshaltungen in die Kirche. Damit Sie wissen, worauf Sie sich gefasst machen dürfen, stellen wir Ihnen hier unser Gottesdienstprogramm ein wenig vor.

Die Angaben zu Orten, Zeiten und Mitwirkenden finden Sie stets aktuell im Gottesdienstkalender unserer Homepage.

Den Heiligen Abend beginnen wir traditionell mit einem Familiengottesdienst (15:30 Uhr). In dessen Mittelpunkt steht die anschauliche Verkündigung der Weihnachtsbotschaft durch ein Krippenspiel. Das haben Pfarrer Garleff und Kantor Michael Braatz-Tempel selbst geschrieben und in diesem Jahr mit Kindern der Heiligenbergschule und des „Großen Kinderchores“ eingeübt. Der Posaunenchor unterstützt den Gemeindegesang und bläst traditionell nach dem Gottesdienst vom Kirchturm aus Weihnachtslieder.

Foto: Bauerochse

Seit den Tagen des Kantors Erich Hübner werden Christvesper (17:30 Uhr) und Christmette (23:30 Uhr) nach einer Liturgie gefeiert, die sich am klösterlichen Stundengebet orientiert.

In der Vesper wirken dabei die Schola, der Kleine Kinderchor, die Kurrende und die Kantorei mit. In der Mette singt eine Schola aus Männerstimmen.

Die Gottesdienste folgen einem festen Rahmen aus Gesängen und Texten. In der Christvesper gibt es eine Predigt, in der Mette werden meditative Texte gelesen. In ihnen geht es in diesem Jahr um „Nachtgedanken“. Die Christvesper ist der festliche Höhepunkt, die Christmette ein ruhiger Ausklang des Heiligen Abends im Kerzenlicht.

Am ersten Weihnachtsfeiertag laden wir zu einem Abendgottesdienst (17:30 Uhr) ein. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Singen und Musizieren von Weihnachtsliedern, unterbrochen von Lesungen und Gebeten. An der musikalischen Gestaltung wirkt Familie Leitz mit einem Streichquartett mit.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag feiern wir einen Abendmahlsgottesdienst (10 Uhr) nach klassischer Liturgie. Der Ort Bethlehem wird uns dabei zum „Haus des Brotes“. Der Kirchenchor schafft mit bekannten Weihnachtsliedern den musikalischen Rahmen.

Am 1. Sonntag nach Weihnachten feiern wir einen Predigtgottesdienst (10 Uhr) in der ruhigen Zeit zwischen den Jahren.

Ernst und humorvoll begehen wir am Altjahresabend (Silvester) um 18 Uhr den Gottesdienst. Was bleibt? Was lassen wir zurück? Was kommt? Und diesen Leitfragen nimmt die Predigt am Altjahresabend die unterschiedlichen Stimmungen des Jahres und des Jahreswechsels in den Blick. In der Feier des Abendmahl empfangen wir Stärkung und die Kantorei wird ein (nicht nur) musikalisches Feuerwerk zünden.

Der Gottesdienst am Neujahrstag um 18 Uhr thematisiert die Jahreslosung „Ich glaube, hilf meinem Unglauben“ (Mk 9,24). Wo vertraue ich, wo zweifle ich? Was trägt und was schenkt Hoffnung am Beginn des neuen Jahres. Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir ein, auf das Neue Jahr anzustoßen.

Das erste Wochenende im neuen Jahr steht unter dem doppelten Motto „Ein Jahr der Gnade“ (aus dem Predigttext vom 5. Januar) und „ein Jahr des Friedens“ (aus dem Sternsingergottesdienst). Am 5. Januar feiern wir einen Abendmahlsgottesdienst zum Beginn des neuen Jahres. Am 6. Januar haben wir in ökumenischer Tradition die Sternsinger und den katholischen Pastoralreferent Carsten Groß als Prediger zu Gast. Der Gottesdienst beginnt erst um 11.00 Uhr.

Die Friedensgemeinde hat gewählt

Besetzung des neuen Ältestenkreises steht fest

Nach vier Stunden waren die 710 Stimmzettel ausgezählt. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 14,7 %. Dem neuen Ältestenkreis werden sieben Männer und acht Frauen angehören. Sie werden am 11. Januar 2020 zu einer ersten Sitzung zusammekommen und am 12. Januar 2020 um 10 Uhr in der Friedenskirche feierlich im Gottesdienst verpflichtet. Zeitgleich wird der bisherige Ältestenkreis entpflichtet.

Foto: Gunnar Garleff

Der neue Ältestenkreis v.l.: Dr. Gunnar Garleff (Pfarrer), Albrecht Mentz (470 Stimmen), Margit Seppich (535), Dr. Gottfried Sigel (535), Sabine Kirschfink (484), Lizette Labee (478), Barbara Stockert (538), Dr. Peter Heesch (470), Gerlinde Klein (513), Irmgard Behler (437), Daniel Reinhardt (484), Heike König (487), Martina Reister-Ulrichs (Pfarrerin).
Nicht auf dem Bild: Steffen Friedl-Schneider (482), Dr. Armin Klein (449), Sabine Falkenhahn (500), Tobias Just (490).

Die gute Zeit ist nah

Advent in der Friedensgemeinde

Im Advent können Sie abseits allen vorweihnachtlichen Trubels in der Friedenskirche zur Ruhe kommen. Die Kirche ist von 9.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet. Sie sind eingeladen, dort so lange zu verweilen, wie Sie mögen. Oder Sie besuchen eine unserer Veranstaltungen.
Jede der kommenden Adventswochen ist von einem besonderen Gedanken geprägt:

Geht, die gute Zeit ist nah

In der ersten Adventswoche vom 2. bis 8. Dezember finden Sie in der leeren Kirche ein Bodenlabyrinth ausgelegt. Es lädt dazu ein, die gewohnten Wege für eine kurze Zeit zu unterbrechen und im eigenen Tempo bewusst den vorgegebenen Weg des Labyrinths abzuschreiten.
Das Labyrinth ist kein Irrgarten. Seine Wege führen zu einem Ziel in der Mitte und von dort wieder hinaus in den Alltag.

Foto: Lothar Bauerochse

Am Donnerstag, 5. Dezember sind Sie um 18 Uhr zum Adventsliedersingen rund um das Labyrinth mit dem Chor der Heiligenbergschule eingeladen.
Am Sonntag, 8. Dezember feiern wir im Gottesdienst Taufe im Labyrinth. Der Gottesdienst wird von unseren Konfirmandinnen und Konfirmanden gestaltet.

Hört, die gute Zeit ist nah

Zwischen dem 2. und 3. Advent sind Sie zu drei Konzerten eingeladen.

Dienstag, 10. Dezember 2019, 19.30 Uhr
Adventskonzert
Chöre und Orchester des St.-Raphael- Gymnasiums

Donnerstag, 12. Dezember 2019, 19 Uhr
Adventskonzert
Chöre und Orchester des Kurfürst-Friedrich-Gymnasiums

Samstag, 14. Dezember, 17 Uhr
Kinder- und Jugendchöre der Heidelberger Musikschule
Leitung: Esther Witt

Seht, die gute Zeit ist nah

In der dritten Adventswoche bereiten Kindergärten und Schulen Weihnachten den Weg

Adventsandachten der Kindergärten
Dienstag, 17.12.19, 18 Uhr Kindergarten an der Friedenskirche
Donnerstag, 19.12.19, 18 Uhr Kindergarten in der Tischbeinstraße

Weihnachtsgottesdienste der Schulen
Freitag, 20.12.19,
8.30 Uhr Tiefburgschule
10.30 Uhr Heiligenbergschule
(in der Friedenskirche)

Da wohnt ein Sehnen tief in uns…

Konfirmandinnen und Konfirmanden gestalten Bußtags-Gottesdienst

Manchmal ist alles einfach nur zum Weglaufen.
So wie damals beim biblischen Propheten Jona. – Oder: Hast Du noch Träume?

Einige unserer Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich in den vergangenen Wochen mit der Geschichte von Jona, dem Wal, der Stadt Ninive und dem Rizinus beschäftigt – und ihr eigenes Leben mit dieser alten Erzählung ins Gespräch gebracht.

Mit ihren Gedanken, Fragen und Einsichten gestalteten sie den diesjährigen Abendgottesdienst zum Buß- und Bettag. Und ließen die Handschuhsheimer Friedensgemeinde zu Ninive werden: Was würdet Ihr tun, wenn Euch angekündigt wird, dass in 40 Tagen der Untergang droht?

Auf langen weißen Tafeln schrieben es große und kleine Gottesdienstbesucher auf:

Was zerstört das gute Leben?

Wie kann ich die Welt zu einem besseren Ort machen?

Wo sehe ich Hoffnung?

Bilder eines stillen, aber eindringlichen Bußtagsgottesdienstes.

Fotos: (c) Bauerochse

Ganz große Liebe

Zwei Filme übers Altwerden und bedingungslose Zuneigung

10. Europäisches Filmfest der Generationen in der Friedenskirche

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Friedensgemeinde am Europäischen Filmfest der Generationen. Gezeigt werden zwei zutiefst anrührende Filme über das Altwerden und die große Liebe.
Beide Filme sind eingebettet in die Veranstaltungsreihe „Demenz“ in der Friedensgemeinde. Im Anschluss an die Vorführungen gibt es ein Nachgespräch mit Angehörigen von Betroffenen und mit Menschen, die mit an Demenz Erkrankten und ihren Angehörigen arbeiten.

Am Dienstag, 22. Oktober, um 15 Uhr der Film „Für immer Dein“ (Kanada 2013)

Craig und Irene Morrison, beide über 80 Jahre alt, sind seit über sechs Jahrzehnten glücklich verheiratet. Sie haben sieben Kinder großgezogen und eine Farm im ländlichen Ontario bewirtschaftet, die sie bis heute noch führen. Doch als Craig bemerkt, dass Irenes geistige und körperliche Beschwerden zunehmen und ihre »Glückssträhne« enden könnte, beschließt er, in Eigenregie ein kleines, bedarfsgerechtes Häuschen auf deren Grundstück zu bauen. Er will seiner Frau damit ein letztes großes Geschenk machen und sieht in diesem ehrgeizigen Plan seine ganze Lebensaufgabe. Allerdings hat er nicht mit den Widrigkeiten der Bauaufsichtsbehörde gerechnet und auch nicht mit dem Unverständnis seiner Kinder, die sich für ihre Mutter eine konventionelle Pflege wünschen.


Weitere Infos hier auf der Seite des Europäischen Filmfestivals der Generationen


Am Donnerstag, 24. Oktober, um 20 Uhr der Film „Vergiss mein nicht“ (Deutschland 2012)

Der Filmemacher David Sieveking nimmt uns mit auf eine sehr persönliche Reise seiner Familie. Seine Mutter Gretel leidet an schwerer Demenz. Um seinem Vater etwas Last von den Schultern zu nehmen, zieht er für einige Wochen wieder bei seinen Eltern ein, um seine Mutter zu pflegen, während sein Vater Malte neue Kraft tankt. Dabei begleitet er die Pflege und das Leben seiner Mutter mit der Kamera. Trotz der Krankheit verliert sie nicht ihren Lebensmut und steckt damit auch ihn an. Durch ihre offene und ehrliche Art lernt David seine Mutter noch einmal ganz neu kennen. Durch den Film setzt er ein Mosaik seiner Familiengeschichte zusammen, das als Dokumentation einer Krankheit gedacht war und sich zu einem Liebesfilm entwickelte.


Weitere Infos hier auf der Seite des Europäischen Filmfestivals der Generationen

Sie haben die Wahl!

Ihre Stimme jetzt für den neuen Ältestenkreis

Kürzlich haben alle Mitglieder der Friedensgemeinde Post bekommen: Die Unterlagen für die Kirchenwahlen zum 1. Advent 2019.

Jetzt sind Sie gefragt!

Die Kandidatinnen und Kandidaten hoffen auf Ihre Unterstützung. Und die Friedensgemeinde hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung. Damit die neuen Kirchenältesten sich wirklich als Vertreter der vielen Menschen in der Friedensgemeinde verstehen können.
Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!
Und laden Sie auch andere ein, sich an der Wahl zu beteiligen.


Die Kirchenwahl findet als reine Briefwahl statt.
Bis zum ersten Adventssonntag (1. Dezember 2019) muss Ihr Wahlbrief beim Gemeindewahlausschuss ankommen.
Sie können den Wahlbrief in den Briefkasten des Pfarramtes einwerfen, dort persönlich abgeben, in einen der aufgestellten Wahlbriefkästen einwerfen oder (bitte ausreichend frankiert) per Post an das Pfarramt schicken.

Hier können Sie sich ein Bild machen, wer sich für Sie zur Wahl stellt.


Folgende Mitglieder der Friedensgemeinde stellen sich zur Wahl:

Irmgard Behler
59 Jahre, Juristin, verheiratet


Ich bin Juristin und arbeite als Landesbeamtin in der Ordnungsverwaltung des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Die Wahrnehmung von Führungsaufgaben ist mir vertraut.
In Heidelberg wohne ich seit 1979, in Handschuhsheim seit 1984. Seit etwa vier Jahren singe ich im Kirchenchor mit und bin dadurch der Gemeinde und Kirche näher gekommen.
Da ich aus einem Musikerhaushalt stamme, bin ich sehr an dem kirchenmusikalischen Leben der Friedensgemeinde interessiert. Ich kann mir aber auch vorstellen, mich in andere Bereiche der kirchlichen Aufgaben einzubringen.

Sabine Falkenhahn
60 Jahre, Ergotherapeutin verheiratet, 4 erw. Kinder

Wir leben seit etwa 30 Jahren in Handschuhsheim, vorher war ich in Bremen als Ergotherapeutin tätig. Seit wir in Heidelberg leben, fühle ich mich mit der Gemeinde der Friedenskirche verbunden – über die Chöre, viele Jahre Kindergottesdienstarbeit und die Gottesdienste.
Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass das lebendige Miteinander der Gemeinde weiterhin besteht, dafür braucht es viele Engagierte. Miteinander Glauben und Gottvertrauen teilen, hilft mir, mich den Fragen und Aufgaben zu stellen, die für die Zukunft der Kirche, aber auch für unsere Mitwelt so wichtig sind.

Steffen Friedl-Schneider
49 Jahre, Betriebswirt, verheiratet, 3 Kinder

Für meine Kandidatur als Kirchenältester ist mir wichtig, dass ich mit aktiver Unterstützung unserer Friedensgemeinde etwas zurückgeben kann: Eine Gemeinde funktioniert nur durch das Engagement ihrer Mitglieder an den vielfältigsten Stellen. Aufgrund meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre (und davor der Musikwissenschaft) liegen meine Kompetenzen naturgemäß in den Bereichen Finanzen, Organisation und Strukturen – und meine Liebe gilt der Kirchenmusik.
Als Kirchenältester freue ich mich daher auf meinen Anteil an der Verantwortung für eine weiterhin lebendige, gemeindenahe, weltoffene, engagierte und musikalische Friedensgemeinde.

Dr. Peter C. Heesch
67 Jahre, Jurist, verheiratet, 2 Kinder

Nach Ausbildung zum Bankkaufmann und Juristen war ich beruflich bei einer Bank und danach bei einem Maschinenbauunternehmen tätig und bin seit 2017 im Ruhestand. Seitdem bin ich Mitglied im Ältestenkreis, und hier insbesondere im Fundraising- und im Finanzausschuss tätig; hier kann ich meine beruflichen Erfahrungen und kaufmännischen/ juristischen Kompetenzen gut einbringen. Das Engagement macht mir Freude. Als ich 2017 auf die Mitgliedschaft im Ältestenkreis angesprochen wurde, weil zwischen zwei Kirchenwahlen ein Mitglied ausgeschieden war, habe ich spontan zugesagt, weil ich den Dienst an der christlichen Gemeinschaft für sinnvoll und wichtig halte.

Tobias Just
44 Jahre, Wissenschaftsmanager, ledig

Zugewandt, offen, kreativ und engagiert – so erlebe ich die Friedensgemeinde. Das ist Kirche, wie ich sie mir wünsche und zu der ich beitragen möchte. Durch meine berufliche Tätigkeit am Marsilius- Kolleg der Universität beschäftige ich mich viel mit aktuellen Themen aus Wissenschaft und Gesellschaft. Dass wir als Kirche vor Ort uns auch mit diesen Fragen beschäftigen, uns informieren, zuhören, mit diskutieren, gemeinsam reflektieren und Position beziehen, ist mir ein Anliegen. Wichtig sind mir auch der diakonische Auftrag und ganz besonders die Kirchenmusik, die mein Leben mitgeprägt hat.

Sabine Kirschfink
63 Jahre, Lehrerin, verheiratet, 2 erw. Kinder

Nach 18 Jahren Mitarbeit im Ältestenkreis ist mir das Mitgestalten der
Gemeindearbeit auch weiterhin eine Herzensangelegenheit, die ich gerne weiterführen möchte. Ich möchte gemeinsam mit anderen etwas auf den Weg bringen, was Menschen zusammenführt und unsere Gemeinde in all ihrer Vielfalt und ihren Stärken erfahrbar werden lässt. Neben der Mitarbeit bei der Gestaltung besonderer Aktivitäten des Kirchenjahres sind mir Angebote besonders wichtig, bei denen kirchennahe und kirchenferne Gemeindemitglieder, auch generationsübergreifend, gute Erfahrungen mit Kirche machen können.

Dr. Armin Klein
61 Jahre, Organisationsberater, verheiratet

Obwohl ich seit 30 Jahren in der Nähe der Friedenskirche wohne, bin ich erst in den letzten Jahren über das Chorsingen Teil und Mitglied der Gemeinde geworden. Ich habe erfahren, wie stark diese Gemeinschaft von Menschen ist, die – bei aller Unterschiedlichkeit – Überzeugungen teilt und ihr Zusammenleben gestaltet. Die großen Veränderungen unserer Gesellschaft sind eine Herausforderung für die Zukunft unserer Gemeinde. Wie gehen wir mit diesen Veränderungen um? Wie gewinnen wir neue Mitglieder und halten die, die noch da sind? Das sind Fragen, für die ich mich mit meiner Erfahrung darüber, wie sich Gemeinschaften weiterentwickeln (lassen), einsetzen will.

Gerlinde Klein
61 Jahre, Verlagsredakteurin, ledig

Meine Aufgaben im Ältestenkreis liegen zurzeit im Technik-Team, Fundraising-Team, Ökumene-
Arbeitskreis und in der Stadtsynode als gewählte Synodale. Nach 18 Jahren als Kir-
chenälteste durfte ich viel erleben und erfahren und möchte daher gerne weiterhin meine Pfarrerin und meinen Pfarrer in ihrem Amt unterstützen, indem ich regelmäßig und aktiv an den Gottesdiensten teilnehme und diese mitgestalte. Wichtig für die Zukunft ist für mich ein gutes, fürsorgliches, generationen-übergreifendes Miteinander, hier könnte der Ausbau des Fundraisings die richtige Ausgangsbasis sein.

Heike König
56 Jahre, Einkäuferin PKW, 1 erw. Tochter

Ich war hier bereits von 1999 bis 2013 Älteste und die Friedenskirche bedeutet für mich Heimat in Handschuhsheim, wo ich seit 1989 lebe. Ich bewerbe mich um das Amt als Älteste, weil ich gerne mit darüber nachdenken möchte, wie wir als Kirche in Handschuhsheim weiterhin einladend für viele Menschen sind. Und ich packe gerne zu, ob in der Küche bei den Festen, beim Kirchencafé oder beim Obdachlosenfrühstück. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie. Mehrmals im Jahr fahren wir alle zusammen ins Allgäu. In den Bergen wandern, radeln, Skifahren, dabei kann ich am besten Kraft tanken. Ich freue mich sehr auf die Mitarbeit in der Gemeinde.

Lizette Labee
47 Jahre, Ergotherapeutin, verheiratet, 3 Kinder

Mit meiner Familie bin ich 2002 zur Friedensgemeinde gestoßen, habe dort viele Freunde und Bekannte gewonnen und bin ihr auch nach meinem Umzug nach Dossenheim treu geblieben. Die Gottesdienste, die Begegnungen und die Arbeit in der Gemeinde sind eine Bereicherung und ein wertvoller Ausgleich zum Beruf. Viele Jahre habe ich mich bei Krabbel- und Kindergottesdiensten engagiert. Nachdem meine Kinder diesem Alter entwachsen sind, suche ich nach neuen Feldern, um mich in der Gemeinde zu engagieren. Es ist mir wichtig, dass wir eine vielfältige Gemeinde sind, in der unterschiedlichste Menschen Gemeinschaft erfahren.

Albrecht Mentz
61 Jahre, Sozialpädagoge, verheiratet, 3 erw. Kinder

In den vergangenen zwölf Jahren habe ich mich als Mitglied des Ältestenkreises immer dort eingebracht, wo ich das Gefühl hatte, helfen zu können. Häufig hatte das etwas mit dem Thema Finanzen zu tun, etwa im Finanzausschuss oder beim Kuratorium der Nachbarschaftshilfe. Hier kommen mir meine Kenntnisse und Erfahrungen aus meiner beruflichen Tätigkeit bei der Stadt Heidelberg zugute, wo ich unter anderem für Finanzen verantwortlich bin. In diesem Sinne möchte ich mich auch in den kommenden sechs Jahren gerne weiter engagieren.

Daniel Reinhardt
52 Jahre, Pressesprecher Finanzen, verheiratet, 3 Kinder

Kirche ist für mich ein Ort, um Menschen zusammenzubringen. An der Friedenskirche gelingt das besonders gut. Wichtig erscheint mir diese Aufgabe, weil ich in meinem Umfeld beobachte, wie viele Menschen immer weniger echte, persönliche Kontakte miteinander haben. Deshalb trage ich gerne dazu bei, die Friedenskirche als einen Ort der guten Gemeinschaft zu erhalten und auszubauen. Insbesondere meine beruflichen Erfahrungen können dafür zuträglich sein.

Margit Seppich
52 Jahre, Steuerfachgehilfin, verheiratet, 2 erw. Kinder

Mit einer dreijährigen Unterbrechung gehöre ich dem Ältestenkreis bereits seit 2004 an und habe nach wie vor große Freude daran, in der Friedensgemeinde mitzuarbeiten und mitzugestalten. Mein Motto war und ist es immer noch, da zu helfen und einzuspringen, wo es nötig ist. Sei es während des Gottesdienstes und danach, bei Gemeindefesten und anderen Veranstaltungen mit der Organisation und Durchführung. Gelegenheiten dafür gibt es immer. Auch ist es mir wichtig, mit allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut zusammenzuarbeiten.

Dr. Gottfried Sigel
54 Jahre, Arzt, verheiratet, 2 Kinder

Seit 2013 bin ich im Ältestenkreis aktiv und mir macht das Mitgestalten des Gemeindelebens in der Friedenskirche viel Freude, u.a. Mitwirken im Gottesdienst, Bauausschuss, Finanzausschuss. Ich denke, wir konnten als Team Positives für die Gemeinde bewirken. Mein bisheriges Engagement im ehrenamtlichen Leitungsgremium unserer Gemeinde verstehe ich als Unterstützung für das professionelle Pfarrteam.  Dabei möchte ich mich dafür einsetzen, dass die Gemeinde so lebendig, vielfältig  und offen bleibt, wie ich sie bisher erlebt habe. Nun wird ein neuer Ältestenkreis neue Akzente setzen. Ich bin gespannt auf die Aufgaben und Herausforderungen, die sich dann ergeben werden. 

Barbara Stockert
66 Jahre, Lehrerin i.R., verheiratet, 3 erw. Kinder

Seit zwölf Jahren gehöre ich dem Ältestenkreis an, da ich das Leben in unserer Gemeinde gerne aktiv mitgestalten und Verantwortung für ein gutes Miteinander übernehmen möchte. Während der letzten zwölf Jahre beteiligte ich mich an den Gottesdiensten durch Lesung, Abkündigungen und durch das Austeilen der Abendmahlsgaben. Weiterhin gehörte ich dem Kuratorium der Nachbarschaftshilfe an, weil ich deren Arbeit schätze und dem Ökumenekreis, denn die  gute Zusammenarbeit der beiden Konfessionen ist mir sehr wichtig. Die Arbeit als Kirchenälteste hat mir in den vergangenen Jahren Freude bereitet, deshalb stehe ich für dieses Amt weiterhin gerne zur Verfügung.

Die Kirchenwahl findet in diesem Jahr als Briefwahl statt. Nähere Informationen zum Wahlverfahren auch demnächst hier.

Friedensgemeinde wählt!

Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten

Am ersten Adventssonntag (1. Dezember 2019) wählt die Friedensgemeinde einen neuen Ältestenkreis. Dieses Leitungsgremium der Gemeinde besteht aus 15 gewählten Gemeindegliedern sowie Pfarrerin und Pfarrer. 

Der Ältestenkreis der Gemeinde ist verantwortlich für die Organisation und Gestaltung des kirchlichen Lebens sowie für die Verwaltung des Budgets der Gemeinde. 

Im Rahmen einer Gemeindeversammlung stellen sich die Frauen und Männer vor, die für den neuen Ältestenkreis kandidieren. So können Sie sich ein eigenes Bild machen, Fragen stellen und ins Gespräch kommen.

Gemeindeversammlung 

am Sonntag, 20. Oktober,
um 17:00 Uhr im Gemeindehaus an der Friedenskirche

Friedensgemeinde wählt – Kandidat*innen gesucht

Infoabend in dieser Woche

Am ersten Adventssonntag (1. Dezember) wählt die Friedensgemeinde einen neuen Ältestenkreis. Dieses Leitungsgremium der Gemeinde besteht aus 16 gewählten Gemeindegliedern sowie Pfarrerin und Pfarrer. 

Der Ältestenkreis der Gemeinde ist verantwortlich für die Organisation und Gestaltung des kirchlichen Lebens sowie für die Verwaltung des Budgets der Gemeinde. 

Dazu suchen wir Kandidatinnen und Kandidaten, die Lust und Freude am gemeinsamen Gestalten und Organisieren haben, die miteinander darüber nachdenken, wie das reichhaltige Gemeindeleben abwechslungsreich, einladend und lebendig bleibt. 

Sind Sie interessiert? Wenn Sie sich näher informieren wollen, was zu den Aufgaben des Ältestenkreises gehört und was es bedeutet, Älteste oder Ältester zu sein, dann sind Sie herzlich eingeladen zu einem 

Informationsabend  
an diesem Donnerstag, 19. September
um 19:30 Uhr im Gemeindehaus an der Friedenskirche. 

Und wenn Sie jemanden für die Wahl vorschlagen möchten: Wahlvorschläge können von allen Gemeindegliedern bis zum 28. September 2019 im Pfarramt eingereicht werden.
Die Formulare hierzu liegen in der Kirche aus oder können hier heruntergeladen werden.