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Was bleibt? Was kommt?

Gottesdienste zum Jahreswechsel

Das Jahr 2019 geht, das Jahr 2020 kommt. Der Jahreswechsel ist für viele ein Anlass, noch mal auf die vergangenen Monate zurückzublicken. Wovon war das Jahr geprägt, welche Momente bleiben in Erinnerung?
Und zugleich geht der Blick voraus auf das neue Jahr, manchmal auch verbunden mit Unsicherheit und Zweifeln: Was wird das neue Jahr bringen? Werden sich Hoffnungen und Ewartungen erfüllen? Wird uns gelingen, was wir uns vornehmen?
Feiern Sie den Jahreswechsel heiter-besinnlich in den Gottesdiensten der Friedensgemeinde:

Ernst und humorvoll begehen wir am Altjahresabend (Silvester) um 18 Uhr den Gottesdienst. Was bleibt? Was lassen wir zurück? Was kommt? Und diesen Leitfragen nimmt die Predigt am Altjahresabend die unterschiedlichen Stimmungen des Jahres und des Jahreswechsels in den Blick. In der Feier des Abendmahl empfangen wir Stärkung und die Kantorei wird ein (nicht nur) musikalisches Feuerwerk zünden.

Der Gottesdienst am Neujahrstag um 18 Uhr thematisiert die Jahreslosung „Ich glaube, hilf meinem Unglauben“ (Mk 9,24). Wo vertraue ich, wo zweifle ich? Was trägt und was schenkt Hoffnung am Beginn des neuen Jahres. Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir ein, auf das Neue Jahr anzustoßen.

Das erste Wochenende im neuen Jahr steht unter dem doppelten Motto „Ein Jahr der Gnade“ (aus dem Predigttext vom 5. Januar) und „ein Jahr des Friedens“ (aus dem Sternsingergottesdienst). Am 5. Januar feiern wir einen Abendmahlsgottesdienst zum Beginn des neuen Jahres. Am 6. Januar haben wir in ökumenischer Tradition die Sternsinger und den katholischen Pastoralreferent Carsten Groß als Prediger zu Gast. Der Gottesdienst beginnt erst um 11.00 Uhr.

Gott will Dir begegnen

Weihnachten feiern in der Friedensgemeinde

An Weihnachten und über den Jahreswechsel kommen Menschen mit ganz bestimmten, aber auch sehr unterschiedlichen Erwartungshaltungen in die Kirche. Damit Sie wissen, worauf Sie sich gefasst machen dürfen, stellen wir Ihnen hier unser Gottesdienstprogramm ein wenig vor.

Die Angaben zu Orten, Zeiten und Mitwirkenden finden Sie stets aktuell im Gottesdienstkalender unserer Homepage.

Den Heiligen Abend beginnen wir traditionell mit einem Familiengottesdienst (15:30 Uhr). In dessen Mittelpunkt steht die anschauliche Verkündigung der Weihnachtsbotschaft durch ein Krippenspiel. Das haben Pfarrer Garleff und Kantor Michael Braatz-Tempel selbst geschrieben und in diesem Jahr mit Kindern der Heiligenbergschule und des „Großen Kinderchores“ eingeübt. Der Posaunenchor unterstützt den Gemeindegesang und bläst traditionell nach dem Gottesdienst vom Kirchturm aus Weihnachtslieder.

Foto: Bauerochse

Seit den Tagen des Kantors Erich Hübner werden Christvesper (17:30 Uhr) und Christmette (23:30 Uhr) nach einer Liturgie gefeiert, die sich am klösterlichen Stundengebet orientiert.

In der Vesper wirken dabei die Schola, der Kleine Kinderchor, die Kurrende und die Kantorei mit. In der Mette singt eine Schola aus Männerstimmen.

Die Gottesdienste folgen einem festen Rahmen aus Gesängen und Texten. In der Christvesper gibt es eine Predigt, in der Mette werden meditative Texte gelesen. In ihnen geht es in diesem Jahr um „Nachtgedanken“. Die Christvesper ist der festliche Höhepunkt, die Christmette ein ruhiger Ausklang des Heiligen Abends im Kerzenlicht.

Am ersten Weihnachtsfeiertag laden wir zu einem Abendgottesdienst (17:30 Uhr) ein. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Singen und Musizieren von Weihnachtsliedern, unterbrochen von Lesungen und Gebeten. An der musikalischen Gestaltung wirkt Familie Leitz mit einem Streichquartett mit.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag feiern wir einen Abendmahlsgottesdienst (10 Uhr) nach klassischer Liturgie. Der Ort Bethlehem wird uns dabei zum „Haus des Brotes“. Der Kirchenchor schafft mit bekannten Weihnachtsliedern den musikalischen Rahmen.

Am 1. Sonntag nach Weihnachten feiern wir einen Predigtgottesdienst (10 Uhr) in der ruhigen Zeit zwischen den Jahren.

Ernst und humorvoll begehen wir am Altjahresabend (Silvester) um 18 Uhr den Gottesdienst. Was bleibt? Was lassen wir zurück? Was kommt? Und diesen Leitfragen nimmt die Predigt am Altjahresabend die unterschiedlichen Stimmungen des Jahres und des Jahreswechsels in den Blick. In der Feier des Abendmahl empfangen wir Stärkung und die Kantorei wird ein (nicht nur) musikalisches Feuerwerk zünden.

Der Gottesdienst am Neujahrstag um 18 Uhr thematisiert die Jahreslosung „Ich glaube, hilf meinem Unglauben“ (Mk 9,24). Wo vertraue ich, wo zweifle ich? Was trägt und was schenkt Hoffnung am Beginn des neuen Jahres. Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir ein, auf das Neue Jahr anzustoßen.

Das erste Wochenende im neuen Jahr steht unter dem doppelten Motto „Ein Jahr der Gnade“ (aus dem Predigttext vom 5. Januar) und „ein Jahr des Friedens“ (aus dem Sternsingergottesdienst). Am 5. Januar feiern wir einen Abendmahlsgottesdienst zum Beginn des neuen Jahres. Am 6. Januar haben wir in ökumenischer Tradition die Sternsinger und den katholischen Pastoralreferent Carsten Groß als Prediger zu Gast. Der Gottesdienst beginnt erst um 11.00 Uhr.

Die Friedensgemeinde hat gewählt

Besetzung des neuen Ältestenkreises steht fest

Nach vier Stunden waren die 710 Stimmzettel ausgezählt. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 14,7 %. Dem neuen Ältestenkreis werden sieben Männer und acht Frauen angehören. Sie werden am 11. Januar 2020 zu einer ersten Sitzung zusammekommen und am 12. Januar 2020 um 10 Uhr in der Friedenskirche feierlich im Gottesdienst verpflichtet. Zeitgleich wird der bisherige Ältestenkreis entpflichtet.

Foto: Gunnar Garleff

Der neue Ältestenkreis v.l.: Dr. Gunnar Garleff (Pfarrer), Albrecht Mentz (470 Stimmen), Margit Seppich (535), Dr. Gottfried Sigel (535), Sabine Kirschfink (484), Lizette Labee (478), Barbara Stockert (538), Dr. Peter Heesch (470), Gerlinde Klein (513), Irmgard Behler (437), Daniel Reinhardt (484), Heike König (487), Martina Reister-Ulrichs (Pfarrerin).
Nicht auf dem Bild: Steffen Friedl-Schneider (482), Dr. Armin Klein (449), Sabine Falkenhahn (500), Tobias Just (490).

Die gute Zeit ist nah

Advent in der Friedensgemeinde

Im Advent können Sie abseits allen vorweihnachtlichen Trubels in der Friedenskirche zur Ruhe kommen. Die Kirche ist von 9.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet. Sie sind eingeladen, dort so lange zu verweilen, wie Sie mögen. Oder Sie besuchen eine unserer Veranstaltungen.
Jede der kommenden Adventswochen ist von einem besonderen Gedanken geprägt:

Geht, die gute Zeit ist nah

In der ersten Adventswoche vom 2. bis 8. Dezember finden Sie in der leeren Kirche ein Bodenlabyrinth ausgelegt. Es lädt dazu ein, die gewohnten Wege für eine kurze Zeit zu unterbrechen und im eigenen Tempo bewusst den vorgegebenen Weg des Labyrinths abzuschreiten.
Das Labyrinth ist kein Irrgarten. Seine Wege führen zu einem Ziel in der Mitte und von dort wieder hinaus in den Alltag.

Foto: Lothar Bauerochse

Am Donnerstag, 5. Dezember sind Sie um 18 Uhr zum Adventsliedersingen rund um das Labyrinth mit dem Chor der Heiligenbergschule eingeladen.
Am Sonntag, 8. Dezember feiern wir im Gottesdienst Taufe im Labyrinth. Der Gottesdienst wird von unseren Konfirmandinnen und Konfirmanden gestaltet.

Hört, die gute Zeit ist nah

Zwischen dem 2. und 3. Advent sind Sie zu drei Konzerten eingeladen.

Dienstag, 10. Dezember 2019, 19.30 Uhr
Adventskonzert
Chöre und Orchester des St.-Raphael- Gymnasiums

Donnerstag, 12. Dezember 2019, 19 Uhr
Adventskonzert
Chöre und Orchester des Kurfürst-Friedrich-Gymnasiums

Samstag, 14. Dezember, 17 Uhr
Kinder- und Jugendchöre der Heidelberger Musikschule
Leitung: Esther Witt

Seht, die gute Zeit ist nah

In der dritten Adventswoche bereiten Kindergärten und Schulen Weihnachten den Weg

Adventsandachten der Kindergärten
Dienstag, 17.12.19, 18 Uhr Kindergarten an der Friedenskirche
Donnerstag, 19.12.19, 18 Uhr Kindergarten in der Tischbeinstraße

Weihnachtsgottesdienste der Schulen
Freitag, 20.12.19,
8.30 Uhr Tiefburgschule
10.30 Uhr Heiligenbergschule
(in der Friedenskirche)

Da wohnt ein Sehnen tief in uns…

Konfirmandinnen und Konfirmanden gestalten Bußtags-Gottesdienst

Manchmal ist alles einfach nur zum Weglaufen.
So wie damals beim biblischen Propheten Jona. – Oder: Hast Du noch Träume?

Einige unserer Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich in den vergangenen Wochen mit der Geschichte von Jona, dem Wal, der Stadt Ninive und dem Rizinus beschäftigt – und ihr eigenes Leben mit dieser alten Erzählung ins Gespräch gebracht.

Mit ihren Gedanken, Fragen und Einsichten gestalteten sie den diesjährigen Abendgottesdienst zum Buß- und Bettag. Und ließen die Handschuhsheimer Friedensgemeinde zu Ninive werden: Was würdet Ihr tun, wenn Euch angekündigt wird, dass in 40 Tagen der Untergang droht?

Auf langen weißen Tafeln schrieben es große und kleine Gottesdienstbesucher auf:

Was zerstört das gute Leben?

Wie kann ich die Welt zu einem besseren Ort machen?

Wo sehe ich Hoffnung?

Bilder eines stillen, aber eindringlichen Bußtagsgottesdienstes.

Fotos: (c) Bauerochse

Ganz große Liebe

Zwei Filme übers Altwerden und bedingungslose Zuneigung

10. Europäisches Filmfest der Generationen in der Friedenskirche

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Friedensgemeinde am Europäischen Filmfest der Generationen. Gezeigt werden zwei zutiefst anrührende Filme über das Altwerden und die große Liebe.
Beide Filme sind eingebettet in die Veranstaltungsreihe „Demenz“ in der Friedensgemeinde. Im Anschluss an die Vorführungen gibt es ein Nachgespräch mit Angehörigen von Betroffenen und mit Menschen, die mit an Demenz Erkrankten und ihren Angehörigen arbeiten.

Am Dienstag, 22. Oktober, um 15 Uhr der Film „Für immer Dein“ (Kanada 2013)

Craig und Irene Morrison, beide über 80 Jahre alt, sind seit über sechs Jahrzehnten glücklich verheiratet. Sie haben sieben Kinder großgezogen und eine Farm im ländlichen Ontario bewirtschaftet, die sie bis heute noch führen. Doch als Craig bemerkt, dass Irenes geistige und körperliche Beschwerden zunehmen und ihre »Glückssträhne« enden könnte, beschließt er, in Eigenregie ein kleines, bedarfsgerechtes Häuschen auf deren Grundstück zu bauen. Er will seiner Frau damit ein letztes großes Geschenk machen und sieht in diesem ehrgeizigen Plan seine ganze Lebensaufgabe. Allerdings hat er nicht mit den Widrigkeiten der Bauaufsichtsbehörde gerechnet und auch nicht mit dem Unverständnis seiner Kinder, die sich für ihre Mutter eine konventionelle Pflege wünschen.


Weitere Infos hier auf der Seite des Europäischen Filmfestivals der Generationen


Am Donnerstag, 24. Oktober, um 20 Uhr der Film „Vergiss mein nicht“ (Deutschland 2012)

Der Filmemacher David Sieveking nimmt uns mit auf eine sehr persönliche Reise seiner Familie. Seine Mutter Gretel leidet an schwerer Demenz. Um seinem Vater etwas Last von den Schultern zu nehmen, zieht er für einige Wochen wieder bei seinen Eltern ein, um seine Mutter zu pflegen, während sein Vater Malte neue Kraft tankt. Dabei begleitet er die Pflege und das Leben seiner Mutter mit der Kamera. Trotz der Krankheit verliert sie nicht ihren Lebensmut und steckt damit auch ihn an. Durch ihre offene und ehrliche Art lernt David seine Mutter noch einmal ganz neu kennen. Durch den Film setzt er ein Mosaik seiner Familiengeschichte zusammen, das als Dokumentation einer Krankheit gedacht war und sich zu einem Liebesfilm entwickelte.


Weitere Infos hier auf der Seite des Europäischen Filmfestivals der Generationen

Friedensgemeinde wählt!

Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten

Am ersten Adventssonntag (1. Dezember 2019) wählt die Friedensgemeinde einen neuen Ältestenkreis. Dieses Leitungsgremium der Gemeinde besteht aus 15 gewählten Gemeindegliedern sowie Pfarrerin und Pfarrer. 

Der Ältestenkreis der Gemeinde ist verantwortlich für die Organisation und Gestaltung des kirchlichen Lebens sowie für die Verwaltung des Budgets der Gemeinde. 

Im Rahmen einer Gemeindeversammlung stellen sich die Frauen und Männer vor, die für den neuen Ältestenkreis kandidieren. So können Sie sich ein eigenes Bild machen, Fragen stellen und ins Gespräch kommen.

Gemeindeversammlung 

am Sonntag, 20. Oktober,
um 17:00 Uhr im Gemeindehaus an der Friedenskirche